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Mit der Laterne durch Rönsahl

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Von: Johannes Becker

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Laternenumzug St. Martin Rönsahl
In Rönsahl soll es in diesem Jahr wieder einen großen Laternenumzug geben, der in der Servatiuskirche beginnt. © Rainer Crummenerl

In den Jahren, bevor die Corona-Pandemie die Tradition des Laternenumzugs in Rönsahl unterbrach, nahmen rund 300 bis 400 Menschen an der Veranstaltung teil, die von Kirchengemeinde, CVJM und Feuerwehr ausgerichtet wurde.

Rönsahl - „Ob das in diesem Jahr auch so viele werden, ist noch nicht absehbar“, sagt Anke Pies, die jahrelang die Organisation übernommen hatte und immer noch an verantwortlicher Stelle mitarbeitet. Da in diesem Jahr erstmals die beiden Kindergärten auch eigene Veranstaltungen anbieten würden, sei das Wetter noch entscheidender als in den Vorjahren. „Wenn die Kinder bereits eine Veranstaltung zu St. Martin hatten, dann ist die Motivation, an einer weiteren bei schlechtem Wetter teilzunehmen, nicht mehr so groß“, so Pies.

Die Rönsahlerin weist darauf hin, dass eine Anmeldung, wie ursprünglich gemeldet, nicht erforderlich sei. Pies: „In der Servatiuskirche, wo die Veranstaltung am Freitag, 12. November, um 17 Uhr beginnt, gelten allerdings die 3G-Regeln. Später geht dann der Zug durchs Dorf und endet am Feuerwehrgerätehaus. „Dort ist allerdings in diesem Jahr vieles anders. Das Gebäude darf auf Anweisung der Stadt nicht betreten werden. Damit ist auch eine Nutzung der Toiletten in dem Gerätehaus nicht möglich“, erklärt Pies.

Brezeln, Kinderpunsch und Würstchen

Doch Brezeln, Kinderpunsch, Würstchen und weitere Getränke wird es an dieser Station – wie in den Vorjahren – geben. Der Zug wird grundsätzlich von der Polizei abgesichert. Es werden aber noch Ordner gesucht, die die Sicherheit bei dem Zug durch den Ort erhöhen sollen, so die Mitorganisatorin.

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