Singen von polnischen und deutschen Weihnachtsliedern in St. Josef

+
Viele Gläubige, die in Polen aufgewachsen sind, kamen zum Singen von polnischen und deutschen Weihnachtsliedern. Pastor Gregor Myrda hatte zu diesem Singen in die Kiche St. Josef eingeladen.

Kierspe – Weihnachtslieder in der Sprache der Kindheit zu singen, das konnten am Sonntagnachmittag Menschen, die in Polen groß geworden sind.

Pastor Gregor Myrda hatte zu einem Singen von polnischen und deutschen Weihnachtsliedern in die Kirche St. Josef eingeladen und es haben sich erstaunlich viele Gläubige angesprochen gefühlt. Begleitet wurden die Besucher an der Orgel von Martin Stanczyk, der heute in Lüdenscheid lebt aber in Allenstein geboren ist. Was die Auswahl der Lieder anging, so hatte Pastor Myrda vielfach polnische Weihnachtslieder ausgesucht, von denen nur wenige in Deutschland bekannt sind. So begann die Gemeinde mit dem Lied „Aniol Pasterzom Mowil“, ins Deutsche übersetzt so viel wie „Die Engel verkündeten den Hirten“.

Vor dem Singen gab es einige Informationen über die Lieder, unter anderem darüber, wer sie wann geschrieben hat. Diese Informationen erhielten die Besucher auf Polnisch und auf Deutsch. Bei dem Weihnachtslied „Stille Nacht“ sangen die Besucher die Strophen mal auf Deutsch und mal auf Polnisch, ähnlich war es mit dem Lied „Zu Bethlehem geboren“. Auch wenn die Besucher bereits seit vielen Jahren in Deutschland leben, dürfte ihnen beim Singen dieser altbekannten Melodien das Herz aufgegangen und Erinnerungen an ihre Zeit in Polen wieder wach geworden sein.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare