Weihnachtsmarkt an der historischen Brennerei in Rönsahl

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Ein Hinweisschild soll die Besucher schon mal auf den Weihnachtsmarkt aufmerksam machen.

Rönsahl - Kreativität und Vielseitigkeit sind am Samstag und Sonntag, 28. und 29. November, abermals Trumpf beim Geschehen rund um die Historische Brennerei in Rönsahl. Denn dann ist dort wieder Weihnachtsmarkt.

Das Interesse an dieser Traditionsveranstaltung sollte wieder groß sein. Rund siebzig Aussteller, die sich rechtzeitig einen der begehrten Standplätze sichern konnten, wollen den Besuchern ein breit gefächertes und ganz unterschiedlich strukturiertes Waren- und Unterhaltungsangebot bieten.

Wie es sich inzwischen bewährt hat, haben die Initiatoren des ausschließlich auf Vereins- und ehrenamtlicher Basis organisierten Weihnachtsmarktes auch diesmal das Motto „Kreativität geht vor Kommerz“ ausgegeben.

So steht auch in diesem Jahr ein ausgewogenes Unterhaltungsangebot für die ganze Familie an erster Stelle. Das kündigten Jörg Fischer, Herbert Schmiedner, Stefan Becker und Matthias Döring an. Sie kümmern sich federführend in bewährter Weise um die Organisation des Weihnachtsmarktes.

An beiden Tagen erwartet die Besucher ein Unterhaltungsprogramm

Unter anderem warten Märchenfrau und Geschichtenspaß, Stockbrotbraten und Glücksrad, der Nikolaus und verschiedene Gruppenaktivitäten auf die jüngsten Festbesucher im Rahmen des zweitägigen Familienprogramms.

Zudem sollen Tannenzweige und Kerzen – soweit das möglich ist – an die Stelle von künstlichem Schmuck und Elektrizität im Übermaß treten und zum stimmungsvollen Ambiente beitragen.

Ein vielseitiges musikalisches Programm gehört zu den weiteren Pluspunkten. Unter anderem wirken dabei die Bläserklasse 6.3 der Gesamtschule, die Kinder des Ev. Kindergartens und der Servatiusschule sowie weitere Musikgruppen und nicht zuletzt Sängerin und Instrumentalistin Annette Gräfe mit.

Die traditionelle Handwerkskunst kennenlernen

Als besonderes Erlebnis wird volkstümliche Musik zu hören sein – gespielt auf historischen Instrumenten aus dem 15. Jahrhundert. Zudem wartet an beiden Tagen zu unterschiedlichen Zeiten der eine oder andere besondere „Hingucker“ im Rahmenprogramm auf die Marktbesucher, so die noch etwas geheimnisvolle Ankündigung.

An zahlreichen Kreativständen wird zum Kennenlernen alter Handwerkskunst eingeladen. Diese ist beispielsweise beim Anfertigen kunstvoller Glasarbeiten oder dekorativer Kerzen, beim Umgang mit dem Spinnrad oder bei Filzarbeiten gefragt. Außerdem besteht die Möglichkeit, viele nette und nützliche Dinge für den häuslichen Bereich und für den weihnachtlichen Gabentisch zu erwerben.

Für verschiedenste Speisen und Getränke ist gesorgt, so dass die Marktbesucher in kulinarischer Hinsicht auf ihre Kosten kommen. Der Rönsahler Weihnachtsmarkt ist am Samstag ab 12 Uhr (Ende offen) sowie am Sonntag von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

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