Erstmalig Regen während der Veranstaltung

Stöbertag: Viertklässler erkunden die Arbeitswelt der Erwachsenen

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Der mittlerweile 18. Stöbertag, aber der erste im Regen: Die Arbeitswelt der Erwachsenen konnten am Dienstag insgesamt 146 Kinder der vier Kiersper Grundschulen in 46 Stöberstellen erleben.

Kierspe - „Es ist das erste Mal, dass es regnet“, begrüßte Christian Schwanke vom Jugendzentrum zusammen mit Susanne Sattler, dem Beigeordneten Olaf Stelse und Alexander Seibel, Koordinator Kinder- und Jugendarbeit Märkischer Kreis, 145 Mädchen und Jungen aus den vierten Klassen der vier Kiersper Grundschulen zum 18. Stöbertag.

Die Mitarbeiter von insgesamt 46 Betrieben, Geschäften, Handwerkern und anderen Einrichtungen hatten sich wieder bereit erklärt, den Viertklässlern für einen Vormittag den Einblick in die Arbeitswelt der Erwachsenen zu gewähren. 

Nur den wenigsten der Grundschüler, die wieder von 22 Gesamtschülern des Pädagogik-Leistungskurses begleitet wurden, machte der Regen etwas aus. Viele wurden gefahren, von Mitarbeitern des Bauhofs und mit einem Bus der Awo.

Nur wenige Kinder hatten kurze Wege zu nahegelegenen Stöberstellen zu Fuß zurückzulegen. Die weistesten Wege in die Berufswelt der Erwachsenen führten in einen Steinbruch bei Gummersbach-Becke, zu einem Baustoffhändler nach Wipperfürth und zum Kerspe-Wasserwerk in Wipperfürth-Großfastenrath – den kürzesten hatten die Viertklässler, welche die Arbeit in der Stadtbibliothek erleben durften.

18. Stöbertag in Kierspe

Denn im Pädagogischen Zentrum (PZ) der Gesamtschule (GSK) – also sozusagen eine Etage tiefer – wurde die Einteilung vorgenommen. Die meisten „Kinder-Arbeitsplätze“ wurden von Kierspern angeboten, vom Discounter, DRK und Feuerwehr über Geldinstitute, unterschiedlichste Firmen bis hin zu Handwerksbetrieben, Apotheken, Tierarzt, Fahrschule sowie Alpaka-Farm.

Mittags ging es für die Viertklässler von Bismarck-, Pestalozzi-, Schanhollen- und Servatiusschule zurück in die Mensa der Gesamtschule, wo es als Abschluss ein gemeinsames Mittagessen gab.

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