Ein Erfolg auch für die Umwelt

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Gemütlich und lecker: Das Stockbrotbacken durfte beim Rönsahler Weihnachtsmarkt natürlich nicht fehlen. Auch dieses Angebot trug dazu bei, dass die Veranstalter am Ende rundum zufrieden waren.

Rönsahl - „Summa cum laude.“ So lautet das einhellige Fazit, das sowohl Veranstalter als auch Standbetreiber und nicht zuletzt die Besucher des Rönsahler Weihnachtsmarkts nach dem Wochenende zogen. Erneut waren Tausende zur Historischen Brennerei gekommen, um die Veranstaltung im Grenzdorf zu einer der größten in der Region zu machen.

Überaus zufrieden mit dem Gesamtablauf der mittlerweile weit ins Land bekannten Veranstaltung zeigten sich gestern auch die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Organisationsteams aus den Reihen des Brennereivereins.

 Im Gespräch mit der MZ hob Chefplaner Jörg Fischer nicht zuletzt das erfolgreiche Bemühen um eine spürbare Reduzierung des bei solchen Veranstaltungen in der Regel anfallenden Müllaufkommens hervor. Dank des erstmals zum Einsatz gekommenen und von Georg Witteler konzipierten Spülzeltes konnte die Müllmenge von bislang jeweils etwa fünf Kubikmeter auf insgesamt einen Kubikmeter reduziert werden. 

Dies gelang nicht zuletzt durch den weitestgehenden Verzicht auf Einweggeschirr. Stattdessen kamen erstmals 400 Porzellantassen zum Einsatz. Ein dickes Lob gab es auch für die funktionierende Zusammenarbeit von Ordnungsamt, Polizei und Verkehrsteilnehmern. Dadurch habe man das nach wie vor bestehende Parkplatzproblem während des Marktgeschehens besser in den Griff bekommen. 

Eine überaus positive Bilanz zogen die ehrenamtlich tätigen Organisatoren des Rönsahler Weihnachtsmarktes um Chefplaner Jörg Fischer (Mitte) nach Ende der zweitägigen Veranstaltung am ersten Adventswochenende.

„Wetter gut, Stimmung gut und die Umsätze ebenfalls“, heißt es vom Organisationsteam. Motivation genug für die mehr als 70 Standbetreiber, sich schon zum jetzigen Zeitpunkt um die Teilnahme am Weihnachtsmarkt des kommenden Jahres zu bewerben. 

Wenn möglich, soll das Angebot dann um einen Korbflechter und gerne auch einen Schäfer, der Naturfelle verkauft, erweitert werden. „Standbetreiber mit kreativen Ideen sind bei uns immer gern gesehen“, gibt Fischer schon jetzt die Richtung für 2018 vor.

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