Ronja Lohmann neue Konrektorin

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Schulleiterin Stefanie Fischer (rechts) freut sich, dass die sechs Monate lang vakante Stelle der Konrektorin nun mit Ronja Lohmann besetzt werden konnte.

Kierspe - Rund ein halbes Jahr war die Stelle an der Verbundschule Bismarck und Servatius vakant – das ist mit Beginn des neuen Schuljahres Geschichte. Denn es gab zumindest eine Bewerberin aus den eigenen Reihen: Die 31-jährige Ronja Lohmann ist nun Konrektorin der Bismarck- und der Servatiusschule.

Sehr zur Freude von Schulleiterin Stefanie Fischer, die erleichtert darüber ist, dass es ab sofort eine weitere Ansprechpartnerin gibt. Dabei ist nicht geplant, dass jetzt jede (im Wesentlichen) die Leitung einer der beiden Grundschulen übernimmt.

Vielmehr sollen die Aufgaben gemeinsam bewältigt werden. Es komme lediglich zu einer Teilung der verschiedenen Aufgabenbereiche, erklärt Fischer. „Den Stundenplan haben wir aber gemeinsam erstellt“, fügt sie hinzu. Ronja Lohmann stammt aus Münster, studierte Lehramt mit der Fächerkombination Mathematik, Deutsch und katholische Religion in Dortmund.

Ihr Referendariat absolvierte die 31-Jährige an der Grundschule Löh in Schalksmühle. Nach dem zweiten Staatsexamen kam sie im Jahr 2012 zur Bismarckschule, zuerst für ein Jahr als Vertretungslehrerin, dann als fest angestellte Lehrerin.

Natürlich unterrichtet sie wie ihre Kolleginnen in allen Fächern und hat in diesem neuen Schuljahr die 2a als Klassenlehrerin übernommen. Der Umgang mit Kindern und der Unterricht machen der Pädagogin sehr viel Spaß: „Manchmal muss man sie ein wenig bremsen“, lächelt Stefanie Fischer, wohl wissend, dass ihre Kollegin auch schon zuvor teilweise Aufgaben einer stellvertretenden Schulleiterin übernommen hat.

Gleichwohl: „Das war eine Bauchentscheidung“, antwortet Ronja Lohmann auf die Frage, warum sie sich auf die Konrektorenstelle beworben und die Revision (Prüfung) im April auf sich genommen hat. Außerdem habe sich das mit der Schule so ergeben. Und ihre Elternzeit will sie kurz halten, eine Vertretung konnte glücklicherweise bereits für sie „losgeeist“ werden.

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