Jetzt heiratet es sich noch schöner

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Heller, freundlicher, mit neuen Möbeln einem klassischen Parkettfußboden, von Jürgen Brück (rechts) gespendet, und Gemälden von Sophia Beste (2. von links) präsentiert sich das Trauzimmer – sehr zur Freude von Bürgermeister Frank Emde und den Standesbeamtinnen Sabine.Hackemann und Ulrike Lüttgenau (Mitte).

Kierspe - „Jetzt heiratet es sich noch schöner“, finden nicht nur die beiden Standesbeamtinnen Ulrike Lüttgenau und Sabine Hackemann, sondern auch Bürgermeister Frank Emde sowie Künstlerin Sophia Beste und Firmenchef Jürgen Brück. Letztere haben wesentlich mit dazu beigetragen, dass das Trauzimmer im Rathaus am Springerweg seit kurzer Zeit im neuen Glanz erstrahlt.

Während die Firma Brück einen Parkettboden für den Raum gespendet und nach klassischem Muster verlegt hat – „Den Teppich fand ich nicht so toll“, gestand Jürgen Brück – hat Sophia Beste zwei Gemälde als Dauerleihabe zur Verfügung gestellt.

Eins davon stellt stellt die Verbindung dar: Zwei unterschiedliche Untergründe werden durch einen Feuerring miteinander verbunden. Darüber hinaus, so freute sich der Bürgermeister, habe man dem Wunsch der Standesbeamtinnen entsprechen und das Trauzimmer – das sich seit den 1980er-Jahren gleich präsentierte – renovieren können.

Ein neuer Eichentisch, passend zum Parkett, eine Bank und zwei Stühle, jeweils gepolstert, für Brautpaar, Trauzeugen und Kinder sowie 26 Stühle für die anderen Gäste einer Trauung. Damit folge man dem Trend, dass immer mehr Gäste bei einer standesamtlichen Trauung dabei sind.

Um den neuen Boden zu schonen, haben die Stühle an den Beinen Filzplatten bekommen. Was gleichzeitig bedeutet, dass keine weitere Stühle ins Trauzimmer geholt werden und die Brautpaare mit den Sitzplätzen auskommen müssen. Die Aussage von Jürgen Brück konterte Frank Emde – übrigens mit einem Augenzwinkern: „Ich weiß nicht, was rutschiger ist für eine Ehe, der Teppichboden oder das Parkett“.

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