Oldie-Abend: Weihnachtliches in der Brennerei

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Horst Becker (links) und Heinz-Georg Ackermeier hatten in die Brennerei eingeladen.

Rönsahl - Gute Stimmung ist programmiert, wenn das „Duo Denkmalschutz“, nämlich Horst Becker mit seiner Mundharmonika und Heinz-Georg Ackermeier an der Gitarre, in die Historische Brennerei einladen.

Diesmal hatten sie besondere Gäste: Die Sänger des Männerchors Kierspe waren vor Ort, um ihren Beitrag zum adventlichen Abend zu leisten. Und weil beiden bei solcherlei Gelegenheit auch das eine oder andere Bonmot leicht über die Lippen kommt, brauchen sich die Besucher über entsprechenden Unterhaltungswert oder gar mangelnden Zuspruch keinerlei Gedanken zu machen. So war das auch beim neuerlichen Heimspiel der beiden Musiker, die am Donnerstagabend zum Zuhören und Mitsingen altbekannter Weihnachtslieder eingeladen hatten.

Chor-Gäste sorgen für besondere Akzente

Auf vielfachen Wunsch waren diesmal auch die Sänger des Männerchors Kierspe mit Chorleiterin Sofia Wawerla mit von der Partie. Sie präsentierten stimmungsvolle Weihnachtslieder, darunter einen mit besonders viel Beifall bedachten Solobeitrag von Dieter Waldhelm beim Hymnus „Jerusalem“ in der Vertonung von Hubert Parry.

Werbung in eigener Sache machte der MC Kierspe mit Dirigentin Sofia Wawerla und dem Solisten Dieter Waldhelm.

Ein geschmückter Weihnachtsbaum und gedämpftes Licht sorgten für Gemütlichkeit, dazu unterstrichen kleine Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei den Service des Brennereiteams. All das sorgte für vorweihnachtliche Stimmung und wertete das urige Ambiente im historischen Gewölbe weiter auf. Zudem hatten Regina und Karl-Friedrich Marcus wieder dafür gesorgt, dass die Technik funktionierte und die Texte der jeweils angestimmten altbekannten Weihnachtslieder auf der Leinwand angezeigt wurden.

Denkmalschützer setzen zusätzliche Akzente

Die beiden „Denkmalschützer“ zeigten sich dabei in bekannt humorvoller Art, um die angezeigte Balance zwischen feierlicher Stimmung und der Botschaft, die die Weihnachtslieder übermitteln wollen, bemüht, versäumten aber auch nicht, zusätzliche Akzente zu setzen.

Gern folgten die zahlreichen Gäste dem Geschehen in der Historischen Brennerei Rönsahl.

So war abermals ein in sich stimmiger und unterhaltsamer Abend angesagt, der das Schmuddelwetter draußen am unwirtlichen Dezembertag schnell vergessen ließ. Am Ende stand fest: Dieser neuerliche Abend in der jetzt bereits im zehnten Jahr erfolgreichen Veranstaltungsreihe dürfte allen Beteiligten, zumal auch den rund 130 Besuchern im fast bis auf den letzten Platz besetzten Auditorium, wieder viel Freude bereitet haben.

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