Damit auch das Fahrrad sicher geparkt werden kann

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Die Bauarbeiten, die derzeit neben den Gleisen in Kierspe stattfinden, haben nichts mit der Radabstellanlage, die in diesem Bereich entstehen soll, zu tun.

Kierspe - Dort, wo jetzt noch Baumaterial lagert und Bagger bewegt werden, um die Gleisanlage fertigzustellen, sollen im kommenden Jahr Fahrräder parken.

In den vergangenen Jahren hat sich viel getan im Umfeld des Bahnhofs und des ZOB. Mittlerweile ist der Bahnhof in Betrieb und eine Fachfirma aus dem Siegerland erledigt nur noch Restarbeiten an den Fundamenten der Gleise. Zwischen ZOB und dem Bereich, in dem derzeit noch gearbeitet wird, ist eine Park-and-Ride-Anlage (P&R) entstanden, auf der 35 Autos ihren Platz finden, wenn die Besitzer mit der Bahn unterwegs sind.

Damit zukünftig auch Radfahrer die Bahn nutzen können, wird eine Radabstellanlage gebaut, damit die Zweiräder auch sicher ab- und angeschlossen werden können. Diese Anlage soll sich an den erwähnten „Parkstreifen“ anschließen. Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Bauen am Dienstag, 3. März, wird das Ingenieurbüro ASS aus Düsseldorf die geplante Anlage im Detail vorstellen.

Aus der Vorlage der Stadtverwaltung zur Sitzung geht aber bereits jetzt hervor, dass die Anlage, die bis zum Ende dieses Jahres fertiggestellt werden soll, 88 000 Euro kosten wird. Bereits im vergangenen Jahr hat die Stadt Kierspe einen Förderantrag beim Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe in Münster gestellt. Da der Förderansatz bei 90 Prozent liegt, geht die Stadtverwaltung von einem Eigenanteil Kierspes in Höhe von 8800 Euro aus.

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