Brücke Schanhollenschule: Stadt Kierspe und Förderverein teilen sich Kosten

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Nicht nur Konrektor Arne Freiberg (rechts) und die Kinder der Schanhollenschule freuen sich, dass auf „ihrem“ Spielplatz nun wieder eine Wackelbrücke steht, sondern auch Petra Koch (Stadt), Britta Kunkel und Monika Baukloh (von links) vom Förderverein der Grundschule.

Kierspe - Die alte besondere Wackelbrücke an der Schanhollenschule war „abgängig“, das Holz teilweise morsch. Grund genug, das Spielgerät abzubauen und letztlich durch ein neues zu ersetzen.

Denn es handelt sich dabei zwar um einen öffentlichen Spielplatz am Rand der Kleinspielfelder, doch dieser wird von den Grundschülern und insbesondere den Mädchen und Jungen aus der Betreuungsgruppe oft genutzt, weiß Monika Baukloh, Vorsitzende des Fördervereins der Schanhollenschule, der auch Träger der Betreuung ist.

„Wir haben dann einfach eine Umfrage unter den Kindern gestartet“, erklärt Baukloh, dass es das alte Spielgerät nicht mehr gibt. Den Grundschülern wurde daher drei neue Varianten präsentiert – wobei „80 Prozent der Kinder“ für die Wackelbrücke, zu der auch eine „Hüpfwolke“ gehört, waren beziehungsweise sind, die in den Sommerferien aufgebaut wurde und eine Woche nach Schulstart genutzt werden darf.

Die Kosten von mehr als 5000 Euro haben sich die Stadt und der Förderverein (mit einem kleineren Anteil) geteilt, weil es sich um einen öffentlichen Spielplatz handelt, der auch von den Grundschüler genutzt wird. Gestern nun erfolgte sozusagen die offizielle Einweihung der Wackelbrücke und der Hüpfwolke, beide aus Recycling-Material, das deutlich länger hält als Holz.

Dazu kamen Monika Baukloh und Britta Kunkel, die für die finanzielle Abwicklung der Ganztagsbetreuung in der Schanhollenschule verantwortlich zeichnet, und Petra Koch von der Stadtverwaltung zum Spielplatz gekommen, wo sie von Konrektor Arne Freiberg und den Grundschülern begrüßt wurden.

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