Spiel- und Sportfest an der Bismarckschule

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Beim hatten nicht nur die Erstklässler Gelegenheit, acht Spielstationen auszutesten. Auch die künftigen „ABC-Schützen“ waren eingeladen, ihre neue Schule in ungezwungener Atmosphäre kennenzulernen. - Foto: Schüller

Kierspe - 92 Mädchen und Jungen erlebten die Turnhalle der Bismarckschule am Dienstag wie einen Abenteuerspielplatz. Dazu zählten neben 51 Kindern der beiden ersten Klassen auch 41 junge Gäste aus den umliegenden Kindergärten.

Von Petra Schüller

Schließlich soll das alljährliche Spiel- und Sportfest den künftigen „ABC-Schützen“ die Chance bieten, ihre neue „Penne“ vor Schulbeginn spielerisch kennenzulernen.

Fast 100 Kinder in der Halle – das hätte auch die Aufmerksamkeit der wachsamsten Eltern überstrapaziert, die an den acht Stationen als Helfer bereitstanden. Daher waren drei Gruppen gebildet worden. So absolvierten nie mehr als etwa 30 der jungen Sportler den Parcours.

Doch bevor es richtig losgehen konnte, gab’s ein kurzes Aufwärmtraining für die Kleinen. Danach machten sie sich mit Feuereifer daran, alle Stationen auszutesten.

Während die einen eine Sprossenwand erklommen und den Weg zurück zum Hallenboden sichtlich vergnügt über eine zur Rutsche umfunktionierten Holzbank antraten, schwangen sich andere an einem dicken Seil von Bank zu Bank. Acht Stationen, die von Kraft über Geschicklichkeit oder Balance viele motorische Fähigkeiten erforderten, boten zugleich jede Menge Spaß.

Spiel- und Sportfest der Bismarckschule

„Auch diesmal haben sich wieder viele Eltern dazu bereit erklärt, beim Sportfest zu helfen“, erklärte Schulsportleiter Alexander Schöbel, bei dem gestern alle Fäden zusammenliefen.

Drei Stunden lang ging es in der Turnhalle hoch her. Auch die jungen Gäste im Vorschulalter legten ihre anfängliche Scheu in Anbetracht der spannenden Spielmöglichkeiten bald ab.

Die Kinder erhielten an jeder Station einen Stempel für ihren Laufzettel. Nach gut einer Stunde hatten sich alle ausgiebig im Werfen, Springen, Schwingen, Robben oder Klettern geübt und sich kräftig ausgepowert. Für so viel Einsatz gab’s natürlich eine Belohnung: Alle Teilnehmer konnten eine Urkunde mit nach Hause nehmen.

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