Spendenrekord bei Kiersper Baumsammlung

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Kierspe - 16 670,45 Euro kam bei der Weihnachtsbaumsammlung zusammen. Das ist ein neuer Rekord und sind 248,47 Euro mehr als im vergangenen Jahr.  Rund 250 freiwillige Helfer beteiligten sich an der diesjährigen Weihnachtsbaumsammlung. Organisiert wurde sie von der Jugendfeuerwehr.

Der Erlös aus der Sammlung geht an die Jugendfeuerwehr, die Rotkreuzjugend und die Kinderfeuerwehr – wie in den vergangenen Jahren auch. 

Schon morgens um 8 Uhr trafen sich die Helfer in der Mensa der Gesamtschule Kierspe zu einem gemeinsamen Frühstück. Auch Landtagsabgeordneter Gordon Dudas war s früh auf den Beinen und nahm zum bereits siebten Mal teil. Er hatte sich wieder dem Spielmannszug angeschlossen. 

Christian Dörseln und Barbara Hemicker hatten die Übersicht über alle Sammelbezirke und gaben die Sammelbüchsen an die Helfer aus. Die Fahrer, die „Baumschubser“, Frauen wie Männer, die die Bäume entlang der Straßen aufsammelten und in die mitfahrenden Lkw warfen, erhielten einen Sammelplan mit ihrer Fahrtroute. In 22 Bezirke waren Kierspe und Rönsahl eingeteilt. 

Kurz nach 9 Uhr machten sich die letzten Fahrzeuge auf, um ihre Bezirke abzufahren. Die ersten Lkw lieferten schon gegen 9.30 Uhr am Brennplatz an der K 25 ihre gesammelten Bäume ab, andere brauchten mehr Zeit. In diesem Jahr machte das Abbrennen der Bäume keine großen Probleme und auch der Rauch stieg fast kerzengerade in den Himmel. Dort am Handweiser hatte die Löschgruppe Neuenhaus die Aufsicht und das Sagen. 

Gegen kalte Hände und Füße hatte die Gruppe um Andreas Choinka heißen Kakao im Angebot. Es gab aber noch andere Getränke sowie Süßigkeiten für den kleinen Hunger. Mittags wurden in der Mensa der Gesamtschule Nudeln mit Hackfleischsoße ausgegeben, gekocht von der Gaststätte Höll. 

Selbstverständlich war auch, dass nach der Sammlung alle Fahrzeuge im Gerätehaus an der Wehestraße gewaschen wurden. Gegen 19 Uhr stand das Spendenergebnis fest. Dankbar sind die Organisatoren für die Mithilfe der vielen freiwilligen Helfer, aber auch den 22 Firmen, die ihre Lkw kostenfrei zur Verfügung gestellt haben.

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