Sonne satt: So macht das Stadtfest richtig Spaß

Die Tänzerinnen des TSV Kierspe heizten der Menge mit zwei Darbietungen ein.

KIERSPE ▪ Sonne satt, Vergnügen pur – das Stadtfest lockte bereits am Samstagnachmittag zahlreiche Besucher aufs Gelände der Gesamtschule. Kein Wunder: Nicht nur das Rahmenprogramm auf der Bühne, sondern auch die Vielfalt der Buden konnte sich sehen lassen.

Das betonte auch Bürgermeister Frank Emde. Wie es sich gehört, eröffnete er als Stadtoberhaupt die traditionelle Veranstaltung. „Ohne die Sponsoren und vielen freiwilligen Helfer wäre das Fest nicht zu stemmen gewesen“, sagte er. Ein besonderer Dank galt Dorette Vormann-Berg, die für die Organisation verantwortlich zeichnete.

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Samstag erster Stadtfesttag

Und dann konnte es losgehen. Den Anfang machte das Eltern-Kinder-Orchester aus Rönsahl. Die Musiker präsentierten zahlreiche Stücke aus ihrem Repertoire und verbreiteten mit Liedern wie „Tequila“ gute Stimmung. Aber auch die Sängervereinigung Vorth-Grünenbaum sowie der Chor „Monday Monday“ gaben ihr Können zum Besten.

Auf der Bühne ging’s jedoch keineswegs nur musikalisch zur Sache: Eine Gruppe des TSV Kierspe beeindruckte das Publikum mit zwei Tänzen und das „Hand in Hand“ mischte mit einer Modenschau mit. Damit machte das Soziale Bürgerzentrum Werbung in eigener Sache – Models aller Altersgruppen präsentierten sich in Kleidung aus zweiter Hand.

2. Stadtfesttag

Für richtig viel Begeisterung sorgten dann aber die kleinsten Akteure: Die Kindergartenkinder vom DRK-Familienzentrum Felderhof hatten nicht nur Lieder zum Mitsingen einstudiert, sondern hielten auch noch eine Überraschung parat. Die Mädchen zeigten einen orientalischen Bauchtanz – natürlich mit glitzernden, mit Pailletten bestückten Gürteln.

Für reichlich Verpflegung der Stadtfest-Besucher war definitiv gesorgt: Flammkuchen und Crêpes ergänzten das übliche Angebot von Bratwurst, Waffeln und Co. Und wie’s in anderen Ländern schmeckt, das zeigten die Frauen vom Café Allerlei. Dort gab’s Speisen aus Sri Lanka, Thailand oder Serbien zu probieren.

Und damit sich die kleinen Besucher nicht langweilen, gab’s auch für die viel zu tun: Kinderschminken, Torwandschießen, Ponyreiten und ein Flohmarkt mit reichlich Spielzeug standen bereit.

Lisa-Marie Weber

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