Rönsahler starten ins Wanderjahr

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Den besonderen Charme der Kapelle in Grotewiese mit ihrem anheimelnden Ambiente und der liebevoll gestalteten und dem sauerländischen Landschaft sbild angepassten Weihnachtskrippe ließ die Wandergruppe aus Rönsahl gern auf sich wirken.

Rönsahl – Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Einen Abstecher in die Nachbarschaft im Attendorner Land unternahmen jetzt die Wanderfreunde der SGV-Abteilung Rönsahl und starteten damit in ein auch diesmal mit vielen Aktivitäten und auch einigen „Extras“ gefülltes Wanderprogramm im soeben begonnenen Jahr.

Bereits nachdem die Abteilung Rönsahl im Sauerländischen Gebirgsverein vor rund 40 Jahren neu gegründet worden war, gehörte eine zünftige Krippenwanderung schon bald zu den festen Programmpunkten zu Beginn eines jeden Wanderjahres. So gab es in den Folgejahren so manche schöne Wanderung zu markanten und sehenswerten Weihnachtskrippen in bergisch-märkischen Grenzraum, die alle in bester Erinnerung geblieben sind. 

Auch diesmal wollten die Wanderfreunde die gern geübte Tradition wahren. Immerhin 13 SGVer waren mit von der Partie, als es am frühen Nachmittag vom Treffpunkt am SGV-Gewölbekeller losging. Ziel der vom Abteilungsvorsitzenden Gerd Schumann geführten und diesmal ob der nur wenig einladenden Witterung hauptsächlich per „fahrbarem Untersatz“ durchgeführten Exkursion waren diesmal sehenswerte Weihnachtskrippen im Attendorner Land. 

Auf dem Weg dorthin lud die noch zur Nachbarstadt Meinerzhagen gehörende und nur unweit der Hauptverkehrsstraße in ihrem beschaulichen Ambiente am Berghang gelegene Kapelle St. Maria Magdalena Grotewiese als besonderes Schmuckstück aus alter Zeit zum ersten Halt ein. Die in manch liebevoll gestaltetem Detail dargestellte Weihnachtskrippe, so wurde das Geschehen in Bethlehem hier – wie auch in der später besuchten Kirche in Listerscheid – in gekonnter Weise und schlichter Eleganz in die sauerländische Landschaft übertragen, fand viele anerkennende Worte. 

Die anschließende Besichtigung der am Biggesee gelegenen geschichtsträchtigen Waldenburger Kapelle und deren (allerdings ein wenig überladen wirkenden) Weihnachtslandschaft verband die Wandergruppe aus dem Grenzdorf zumindest ein Stück weit gern mit dort gegebenen Informationen zur Heimatgeschichte im näheren Bereich, bevor mit der abschließenden Einkehr in der Pfarrkirche St. Joseph Baptist im Zentrum von Attendorn, auch bekannt als „Sauerländer Dom“, der eigentliche Höhepunkt der Wandertour gekommen war.

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