Servatiusmarkt ein Publikumsmagnet

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Kunsthandwerkliche Kreationen in bemerkenswerter Vielfalt wie herbstliche Basteleien, filigraner Schmuck, Schönes und Zweckmäßiges aus Stoff und Wolle und vieles mehr fanden großen Anklang beim Servatiusmarkt in Rönsahl.

Rönsahl - Voll des Lobes für eine gelungene Veranstaltung zeigte sich die mehrere hundert Besucher zählende Schar, die im Laufe des Sonntags zum nun schon zum fünften Mal in Folge rund um Kirche und Gemeindehaus aufgezogenen Servatiusmarkt gekommen war.

Abermals nämlich zeigte sich deutlich, dass die Frauengemeinschaft des Kreativkreises „Flinke Finger“ das richtige Fingerspitzengefühl bewiesen hatte bei der Angebotsauswahl auf dem „Markt der schönen Dinge“.

35 Aussteller dabei

Dabei konnte man auf die in den Vorjahren gesammelten Erfahrungswerte zurückgreifen und den zur Verfügung stehenden Platz zwischen Kirche und Gemeindehaus sowie im Gemeindehaus selbst mit 35 Ausstellern in optimaler Weise nutzen.

Standbetreiber mit Begeisterung dabei

Vor allem die jungen Besucher waren begeistert von dem Bienenvolk, das auf dem Markt gezeigt wurde.

Wie schon bisher, waren die Standbetreiber wiederum gerne und mit sichtlicher Begeisterung mit von der Partie, als es erneut galt, den Servatiusmarkt mit Leben zu füllen. So „lebte“ das Marktgeschehen auch dieses Mal weitaus weniger von kommerziellen Marktbeschickern, sondern ganz im Gegenteil viel mehr vom kreativen Gestalten und den vielen guten Ideen der überwiegend privaten Aussteller, die sämtlich mit sichtlicher Begeisterung bei der Sache waren.

Ein Kaleidoskop an nützlichen Dingen

Demzufolge bot sich auf den Ständen, die insgesamt wie ein großer und geschlossener Familienverband wirkten, ein buntes Kaleidoskop an netten und nützlichen Dingen, die nahezu sämtlich ein Spiegelbild vielfältigen künstlerischen Schaffens und sinnvoller Betätigung in der Freizeit darstellten, so wie das auch die Grundidee beim Zustandekommen des Servatiusmarktes war.

Auch das Wetter spielt mit

Und weil zudem auch das Wetter mitspielte, ließen sich die Besucher nicht lange bitten, und so manches nette Accessoire, das zur Jahreszeit und zum Anlass passte, wechselte für kleines Geld den Besitzer.

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