Rund 300 Besucher beim Osterfeuer in Linden

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Die Kinder zündeten das Osterfeuer an, nachdem sie in einem Fackelzug vom Dorf zum Sportplatz gegangen waren.

Kierspe - Gut besucht war am Samstag das Osterfeuer in Linden. Über etwa 300 Gäste konnte sich der Verein Grün-Weiß Linden freuen.

Auch das Abbrennen des Feuers klappte reibungslos. Der Wind war nicht zu stark, das Holz brannte langsam herunter, allerdings war es eisig kalt. Gleichwohl konnten die Gastgeber mit dem Verlauf des Abends zufrieden sein.

Seit mehr als 30 Jahren lädt die Dorfgemeinschaft zum Osterfeuer ein, dem größten auf Kiersper Gebiet. Doch bevor das Feuer brennen konnte, war die Mithilfe der Lindener Kinder gefragt. Sie trafen sich bereits vor 20 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus. Mit Fackeln gingen sie dann in einem langen Zug Richtung Sportplatz. Allen voran fuhr in diesem Jahr zum ersten Mal der Osterhase mit, in dessen Fell Marius Schriever steckte. Am Holzstoß angekommen, steckten die Kinder ihre Fackeln in das Holz hinein. Da es morgens noch geregnet hatte, dauerte es ein wenig, bis das Holz zu brennen anfing. Doch das war gut so – denn so manches Jahr war das Osterfeuer sehr schnell heruntergebrannt, weil das Holz so trocken gewesen war.

Ein leichter, eisiger Wind wehte auf der Höhe, die Besucher drängten sich in die Nähe des wärmenden Feuers, und wem es dann immer noch zu kalt war, der trank einen Glühwein oder aß eine heiße Suppe. Entspannt genossen viele Gäste das leise Prasseln der Holzscheite und den wärmenden Glanz des Feuers. Neben der heißen Suppe gab es noch Grillwürste und die gewohnten Kaltgetränke als Verpflegung für die Besucher.

Nicht geklappt hat es allerdings mit dem Liveauftritt von „Adi meets Piwi“ (Adriano Defendenti und Peter Waldhelm). Da es mittags noch geregnet hatte, entschlossen sich beide gegen einen Auftritt, da sie ihr Equipment nicht der Nässe aussetzen wollten.

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