Puppenausstellung im Fritz-Linde-Museum

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Am Sonntag findet im Fritz-Linde-Museum eine eintägige Puppenausstellung statt.

Kierspe - Die Puppen sind zum größten Teil bereits umgezogen, von einem Zimmer im Haus von Marlen Vedder in den Ausstellungsraum des Fritz-Linde-Museums. Dort können sie am Sonntag, 26. Juli, von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Marlen Vedder und Silvia Baukloh hatten Kiersper aufgefordert, ihre alten Puppen für die eintägige Schau aus Anlass des dritten Museumsgeburtstages zur Verfügung zu stellen. Das Interesse war so groß, dass ein Teil der angebotenen Spielzeuge abgelehnt werden musste. Insgesamt werden es aber rund 100 ewig junge Damen sein – flankiert von einigen wenigen Teddybären –, die in dem Museum ihren Platz finden.

Anreise im historischen Puppenwagen

Zum Teil reisen die Puppen mit einer ganzen Kleiderschrankfüllung an, andere kommen mit dem eigenen Bett oder einem historischen Puppenwagen. Wieder andere tragen das Taufkleid ihrer ersten Besitzerin oder können auf eine wechselhafte Geschichte verweisen.

Künstlerpuppe von Käthe Kruse

Unter den vielen Ausstellungsstücken findet sich auch die mehr als 100 Jahre alte Puppe von Anni Wienbruch und eine Künstlerpuppe von Käthe Kruse, die irgendwer vor vielen Jahren in einen Altkleidersack gesteckt hatte.

Freier Eintritt ins Museum

Die Nachbarn des Museums und Mitglieder der Heimatvereins sorgen dafür, dass die Besucher nicht hungrig nach Hause gehen müssen. So gibt es mittags Würstchen und Salate, nachmittags werden Kaffee und Kuchen zum Verkauf angeboten. Ein Eintritt für den Museumsbesuch wird nicht verlangt.

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