Fettbrand im Petz: Feuerwehr muss nicht mehr tätig werden

+
Mit einer Wärmebildkamera kontrolliert ein Feuerwehrmann, ob das Feuer komplett erloschen ist.

Kierspe – Das besonnene Handeln der Mitarbeiter des Petz hat am Montag größeren Schaden verhindert.

In einem Bräter hatte sich Fett entzündet. Gelöscht hatten die Mitarbeiter dann mit einem Kohlendioxid-Feuerlöscher. Dieser erstickt die Flammen und richtet keinen Schaden an, so wie es Schaum- oder Pulverlöscher tun würden. Aus Sicherheitsgründen war aber die Feuerwehr um 12.30 Uhr alarmiert worden. Wehrleute des Löschzuges 1 schauten sich dann auch noch in der Küche, die nicht einmal belüftet werden musste, um.

Außerdem kontrollierten sie mit der Wärmebildkamera, ob das Feuer komplett erloschen war. Die Kunden des Marktes erlebten keine Beeinträchtigung. Da der Brand unmittelbar nach seinem Entzünden gelöscht wurde, konnte der Verkauf weitergehen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare