Partnerschaftsverein präsentiert neue Homepage

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Die Vorstandsmitglieder (von links) Peter Regali, Christiane Busch, Harald Kredler und Dorette Vormann-Berg stellten die neue Homepage des Vereins für Städtepartnerschaften vor.

Kierspe - Strahlende Gesichter beim Verein für Städtepartnerschaften, denn gestern konnten Vorstandsmitglieder der Öffentlichkeit endlich die langersehnte Homepage präsentieren.

Von Luitgard Müller

Seit dem vergangenen Winter sichteten Harald Kredler, Gründungsmitglied des Vereins, der sich schon 1988 formierte, und Peter Regali das mittlerweile umfangreiche Bild- und Textmaterial und stellten es für die neue Internetseite www.kierspe.de/staedtepartnerschaft/ zusammen. Darauf finden sich Informationen zum Verein für Städtepartnerschaften, seine Satzung, die Chronik und aktuelle Termine. Mit einer Bildergalerie werden alte und neue Aktionen dokumentiert. „Es konnten noch nicht alle Fotos eingestellt werden, da viele erst noch digitalisiert werden müssen. Das soll in den kommenden Wintermonaten geschehen“, so Vereinsgeschäftsführerin Dorette Vormann-Berg.

In Wort und Bild werden auch die beiden Partnerstädte – das französische Montigny-le-Bretonneux und das britische Denton – vorgestellt. Die Links zu den Homepages der beiden Städte sollen auch in Kürze eingerichtet werden. „Es ist noch einiges zu tun, vieles weiter auszubauen“, so Harald Kredler, aber jetzt ist endlich eine Basis geschaffen, und darüber freuen wir uns sehr. Zurzeit arbeiten wir auch am gemeinsamen Projekt „La Somme“, das sich mit dem ersten Weltkrieg beschäftigt und auch beim Besuch im Frankreich am vorletzten Wochenende thematisiert wurde.

„Außerdem findet sich auf unserer Homepage auch ein Beitrittsformlar zum Verein für Städtepartnerschaften, von dem wir hoffen, dass es nun von möglichst vielen Menschen ausgefüllt wird“, ergänzt Peter Regali. „Nicht zuletzt, weil wir seit einiger Zeit ja auch eine attraktive britische Partnerstadt haben, und Englisch häufiger beherrscht wird als Französisch. Die mangelnde Sprachkenntnis hinderte nämlich viele bisher nach eigener Aussage am Beitritt“.

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