Kiersper schon bei Hedberg-Festival in Feierstimmung

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Beim Hedbergfest hatte Booster (links) schon bald das Zelt fest im Griff und es wurde eine ausgelassene Party.

Kierspe – Entspannt und fröhlich, so begann für die Kiersper aus dem Dorf ihr Schützenfest mit dem Sparkassen-Hedberg-Festival. Der Vorverkauf lief mit 1000 verkauften Karten prächtig, und so fanden sich bei herrlichstem Sommerwetter die Gäste nicht nur im Zelt.

Viele genossen den milden Sommerabend zwischen den Kirmes- und Verpflegungsbuden, war hier doch die Verständigung miteinander besser. Es schien, als ob ganz Kierspe auf den Beinen war. Menschen, die man schon lange nicht gesehen hatte, denen begegnete man, und viele Cliquen gingen fast komplett zu dem Schützenfestauftakt.

Mit der Bandauswahl hatten die Reservisten ein glückliches Händchen bewiesen. ABC machte den Auftakt und brachte noch Sven Seifer als Verstärkung mit. Damian Copp bediente die Gitarre, Elisabete Vidal war die Frau mit der starken Stimme am Mikrofon. Ihre Musik war eine Reise durch sechs Jahrzehnte Musikgeschichte. Mit „Nights in white satin“, „Highway to hell“ oder aktuellen Songs aus den Charts nahmen sie die Kiersper auf ihrer Musikreise mit. Die Gruppe kommt aus Hagen. Es war ihr erster Auftritt in Kierspe.

Das war das Sparkassen-Hedberg-Festival in Kierspe

Das Gleiche galt auch für die Hauptband des Abends „Booster“. Die aus Mönchengladbach stammende Band brauchte nicht lange, um für die richtige Stimmung zu sorgen. Ihr Programm war eine Mischung aus mitsingbaren Songs, aber auch viel Musik, die in die Beine ging. Kaum war das erste Stück angestimmt, kamen die ersten Tänzerinnen vor die Bühne.

Die Männer brauchten dafür noch etwas länger, das kam im zweiten Set dazu. Mit „Auf uns“, „Männer“, „Save tonight“ oder einem Queen-Medley brachten sie, was das Publikum hören wollte. Dabei animierten sie ihr Publikum mitzumachen, wozu es sich nicht lange auffordern ließ. Auch war es bald bis vor die Bühne aufgerückt, und so ließ es sich leichter zwischen Band und Gästen kommunizieren.

Alles in allem war das ein gelungener Schützenfestauftakt, bei dem nur die Reservisten arbeiten mussten. Doch das haben sie gewiss gerne gemacht, war das doch ihr Abend, und sie waren mit dem Verlauf mehr als zufrieden.

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