Rönsahler Feuerwehr feiert

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Gehört unverzichtbar mit dazu, wenn der Löschzug Rönsahl zum Oktoberfest einlädt: Eine deftige „Brotzeit“, besser gesagt, ein zünftiges Gericht mit leckerem Sauerkraut und Kartoffelpüree. Dabei dürfen vor allem die vom hauseigenen Küchenteam frisch zubereitetem Haxen nicht fehlen.

Rönsahl - Einige Abstriche bei den Besucherzahlen mussten die Mitglieder des Löschzugs Rönsahl beim Oktoberfest am Samstagabend hinnehmen. Der Grund: Konkurrenzveranstaltungen, die ebenfalls um Besucher buhlten.

Dennoch: Zumindest die für die Jahreszeit noch recht angenehme Witterung trug dazu bei, dass das Oktoberfest der Feuerwehr in Rönsahl unter einem günstigen Stern stand, zumal der ausrichtende Löschzug auch diesmal wieder alle Vorbereitungen für eine urige Feier im Gerätehaus am Florianweg getroffen hatte.

„Hauptsache, es regnet nicht!“, so hatte es im Vorfeld geheißen. Und diesbezüglich stimmte die Richtung. So freuten sich die Veranstalter natürlich darüber, dass sich die feierfreudigen Gäste, darunter auch viele Feuerwehrkameraden aus den benachbarten und befreundeten Einheiten, nicht lange bitten ließen. Die nämlich hatten sämtlich gute Stimmung mitgebracht und sorgten dafür, dass sich der große Aufwand, den die Organisation eines solchen Festes nun einmal erfordert, letztendlich auch rechnete.

Abermals hatten sich die Mitglieder des Löschzugs alle erdenkliche Mühe gegeben, um das vom Förderverein organisierte Oktoberfest zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. So hatte sich schon in den Vorjahren ein auf dem asphaltierten Vorhof der Geräte- und Fahrzeughalle aufgebautes und sehr geräumiges Anbauzelt bestens bewährt, weshalb man auf diese Möglichkeit zur Erweiterung des Platzangebotes auch diesmal gern zurückgriff.

Möglicherweise in Ermangelung sonstiger Festivitäten größeren Stils, setzten die Mitglieder der Wehr auch diesmal auf die Werbewirksamkeit ihres Oktoberfestes. Diese Einschätzung, so zeigte sich, war auch diesmal durchaus richtig. In der zum Feiern passend umgestalteten Fahrzeughalle sorgte die von DJ Patrik Gijbels servierte flotte Unterhaltungsmusik, gepaart mit dem entsprechenden kulinarischen Angebot, schnell für prima Stimmung.

So ließen sich die Gäste nicht lange bitten, als das in bewährter Weise ums Wohlbefinden bemühte Team „hinter Tisch und Tresen“ zum Verzehr einer deftigen „Wiesn-Mahlzeit“ einlud in Form von Sauerkraut und Kartoffelpüree nebst der unverzichtbar dazu gehörenden Haxe. Je nach Gusto waren auch Leberkäs‘ oder knusprige Rostbratwürstchen im Angebot. Dazu gab es reichlich Gerstensaft und andere Getränke, so dass nach bestem Vermögen für die Verpflegung der Gäste gesorgt war. Die ließen sich dann auch schnell aus der Reserve locken und feierten gemeinsam mit ihrer Feuerwehr noch bis spät in die Nacht.

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