Tag der offenen Tür im Rönsahler Gerätehaus für Mai geplant

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Über ein insgesamt unspektakulär verlaufenes Geschäftsjahr berichteten die Vorstandsmitglieder des Fördervereins des Löschzugs Rönsahl bei ihrer Jahreshauptversammlung.

Rönsahl - Als nahezu unverzichtbar für die Feuerwehr als solche und für den Löschzug 3 (Rönsahl) insbesondere erwies sich auch im vergangenen Jahr wieder der Förderverein.

Dies wurde bei dessen Jahreshauptversammlung, die am Samstagabend im Gerätehaus am Florianweg stattfand, deutlich. Der im Jahr 1994 gegründete und inzwischen auf knapp 80 Mitglieder angewachsene Förderverein für den Löschzug Rönsahl arbeitete den aktiven Kameraden der Wehr auch im Berichtszeitraum nach Kräften zu.

Insgesamt gesehen, so informierte Kassenwart Marcel Ulrich, blicke man auf ein relativ unspektakulär verlaufenes Jahr zurück. Zwar musste im vergangenen Jahr das beliebte Oktoberfest des Löschzuges ausfallen. Doch dessen ungeachtet, so hieß es weiter, konnte der Förderverein auch im Berichtszeitraum entsprechende Einnahmen verbuchen und damit dem Vereinszweck, nämlich der Unterstützung des Löschzugs, zuführen.

Der Erlös, der bei der Teilnahme am Rönsahler Weihnachtsmarkt erzielt wurde, ferner der Ertrag einer Haussammlung, diverse Spenden und das Beitragsaufkommen der Mitglieder standen auf der Einnahmenseite zu Buche und ermöglichten unter anderem die Anschaffung neuer Ausgehuniformen für die Aktiven des Löschzugs. Zwar standen weitere Anschaffungen größeren Stils diesmal nicht an, sie stehen aber bereits auf der Wunschliste der Wehr.

Im Ausblick auf die Aktivitäten im begonnenen Jahr wurden die Mithilfe bei der Organisation des Treckertreffs auf der Woeste, bei Strandbadfest und Weihnachtsmarkt sowie auch das Bestreben um ein Wiederaufleben des Oktoberfestes genannt. Zudem erfolgte der Hinweis auf einen für Samstag, 13. Mai, geplanten Tag der Offenen Tür im Rönsahler Gerätehaus.

Rasch abgehandelt war der Tagesordnungspunkt Wahlen. Einzig die nach dreijähriger Amtszeit turnusmäßig anstehende Wahl des Kassenwarts stand an. Einstimmig wurde Marcel Ulrich in seinem Amt bestätigt. Holger Scheel (als Nachfolger von Frank Reininghaus) und Regina Marcus fungieren zudem als Kassenprüfer. Für zufriedene Gesichter sorgte überdies, dass sich die Zahl der Aktiven im Löschzug, der inzwischen wieder auf 19 Personen angewachsen ist, weiter positiv entwickelt.

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