Mitgliederversammlung des Förderwerks St. Josef in Kierspe

+
Wolfgang Suhl, Pastor Gregor Myrda, Martin Klamm, Marietta Opitz und Ulrich Jatzkowski lenken die Geschicke des Förderwerkes St. Josef.

Kierspe - Ein neues Lichtkonzept für den Turm der Kirche St. Josef, Ausbesserung defekter Fliesen im Eingangsbereich und die Renovierung des Jugendraumes sind nur einige der Vorhaben, die sich das Förderwerk St. Josef für das kommende Jahr vorgenommen hat.

Doch auf der Mitgliederversammlung wurden nicht nur die Pläne diskutiert, auch Rückschau auf das vergangene Jahr wurde gehalten. So berichtete der Vorsitzende des Förderwerkes Pastor Gregor Myrda, dass der Verein derzeit 48 Mitglieder hat, eines weniger als im Jahr zuvor.

Unterstützt hat das Förderwerk im letzten Berichtszeitraum das Streichen der Seiteneingänge und des Turmeinganges. Zudem wurden neue Prospekthalter in den Seiteneingängen montiert und neue Flyer für das Förderwerk erstellt. Alsdann gab der Kassierer Wolfgang Suhl seinen Kassenbericht und Martin Klamm seinen Kassenprüfungsbericht ab.

Bei der anschließenden Aussprache wollte Beisitzer Johannes Koch erfahren, was mit dem Jugendraum geplant sei. „Wir sind beim Boden hängen geblieben“, informierte Ulrich Jatzkowski. „Der alte Boden müsste herausgerissen und ein neuer verlegt, auch die Wände müssten gestrichen werden.“

Marietta Opitz sagte, dass das Café Grenzenlos für die Flüchtlinge nicht mehr wöchentlich geöffnet sein wird. „Die Beteiligung ist schwankend“, so Opitz. „Die meisten Flüchtlinge haben ihre festen Strukturen und sind gut integriert. Wir wollen versuchen, künftig einmal im Monat ein Angebot zu schaffen.“

Nach der Entlastung des Vorstandes wurden wiedergewählt: Gregor Myrda als Vorsitzender, Wolfgang Suhl als Kassierer und Ulrich Jatzkowski als Schriftführer. Neuer Beisitzer wurde Martin Klamm, Kassenprüfer Johannes Koch.

Unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes überlegten sich die Mitglieder, was im kommenden Jahr angepackt werden soll. So schlug Jatzkowski für den Turm St. Josef ein Lichtkonzept vor. „Wenn man vom Stadtrand in die Stadt hineinsieht, ist die Margarethenkirche sehr gut zu erkennen. Dort jedoch, wo St. Josef steht, ist ein schwarzes Loch.“ Hans-Georg Kurzawski versprach, dieses Anliegen dem Kirchenvorstand vorzulegen.

Desweiteren schlug Jatzkowski vor, links neben dem Atrium-Eingang eine Schautafel anzubringen, auf der in wenigen Sätzen auf das Kirchengebäude eingegangen wird. Weiter müssten die losen Fliesen im Eingangsbereich ausgetauscht werden. Einig war sich die Versammlung darin, für diese Projekte sowie die Renovierung des Jugendraumes Kostenvoranschläge einzuholen. Opitz bat, darüber nachzudenken, eine wetterfeste Garnitur für den Außenbereich am Gemeindehaus anzuschaffen. „Wenn wir in unserer Kirche Begegnung wollen, müssen wir auch Gelegenheiten dafür schaffen“, sagte sie.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare