Neuauflage des Kiersper Weihnachtsmarktes

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In diesem Jahr soll es eine zweite Auflage des Weihnachtsmarktes rund um die Margarethenkirche geben.

Kierspe - Nach den guten Erfahrungen, die die Evangelische Kirchengemeinde Kierspe und die Stadtverwaltung mit dem Weihnachtsmarkt im vergangenen Jahr machten, soll dieser wiederholt werden.

Allerdings gibt es einige kleinere Änderungen. So endet der Markt am Sonntag früher und und es werden Standgebühren erhoben, um die Kosten zu decken.

Am 5. und 6. Dezember

Der Weihnachtsmarkt rund um die Margarethenkirche erwies sich im vergangenen Jahr als Besuchermagnet. Deshalb soll es diesem Jahr eine zweite Auflage geben. Am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Dezember, haben die Kiersper die Möglichkeit, in Ruhe einzukaufen, winterliche Spezialitäten zu genießen oder einfach mit anderen Bewohnern der Stadt ins Gespräch zu kommen. Geöffnet ist der Markt am Samstag von 12 bis 22 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr. Damit schließt die Veranstaltung am Sonntag zwei Stunden früher als im vergangenen Jahr. „Es hat sich gezeigt, dass der Zuspruch in den letzten beiden Stunden sehr gering war“, schildert Regina Semeraro von der Kiersper Stadtverwaltung die Situation.

Wer darf mitmachen?

Berechtigt zur Teilnahme sind in der nachstehenden Reihenfolge: Vereine, Verbände, Gruppen, Einzelaussteller und Gewerbetreibende.

Aussteller müssen Standgeld zahlen

Neben der neuen Öffnungszeit am Sonntag gibt es noch eine Änderung, denn alle Aussteller müssen nun ein Standgeld entrichten, in dem auch die Stromkosten enthalten sind. Semeraro: „Im vergangenen Jahr wollten wir ja erst einmal sehen, wie das neue Konzept angenommen wird. Dabei haben wir gemerkt, dass wir eine Standgebühr erheben müssen, um die Kosten zu decken.“

Bis zu 65 Euro pro Tag

Einzelaussteller, Verbände, Gruppen und Vereine zahlen 25 Euro pro Tag, wenn sie mit einem Normalstromanschluss (3 kw) auskommen, für einen Starkstromanschluss (10 kw) werden 45 Euro pro Tag verlangt. Gewerbetreibende zahlen 45 Euro pro Tag für den Normalstromanschluss und 65 Euro für den Starkstromanschluss. Jeder weitere Anschluss erzeugt Kosten in Höhe von zehn Euro (Normalstrom) beziehungsweise 25 Euro (Starkstrom).

Wachdienst soll Diebstähle verhindern

Es werde auch wieder einen Wachdienst geben, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag Diebstähle und Vandalismus verhindern soll. Für diesen muss jeder Aussteller zehn Euro zahlen, auch wenn sich sein Stand im Lutherhaus befindet.

Größe der Stände begrenzt

Damit möglichst viele Aussteller einen Platz auf dem Gelände finden, ist die Größe der Stände begrenzt. Die maximalen Abmessungen sind auf eine Breite von vier Metern und eine Tiefe von drei Metern festgelegt. „Davon sind nach Rücksprache Ausnahmen möglich. In der Regel sollen Holzhütten aufgestellt werden. Pavillons und Zelte werden wir nur nach Rücksprache zulassen. Natürlich sollten alle Stände weihnachtlich geschmückt werden, dazu wird Tannengrün zur Verfügung gestellt“, erklärt Semeraro, die den Markt gemeinsam mit Rüdiger Rossbach von der Kirchengemeinde organisiert.

Verzicht auf Einweggeschirr

Die beiden weisen auch daraufhin, dass auf Einweggeschirr möglichst verzichtet werden soll. Bei Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes wird deshalb das Geschirrmobil eingesetzt.

Anmeldungen werden bis zum 8. Oktober entgegengenommen. Bei der Stadt Kierspe kann dazu Regina Semeraro, Springerweg 21, 58566 Kierspe, angesprochen beziehungsweise angeschrieben werden, bei der Kirchengemeinde Rüdiger Rossbach, Pappelweg 21, 58566 Kierspe. Ein Online-Formular für die Anmeldung findet sich auf der Homepage www.kierspe.de.

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