Günther-Praxis droht nun doch Schließung

+
Die Bemühungen, die Praxis an der Straße Im Hofe zu erhalten, führen nach aktuellenm Stand nicht zum Erfolg.

Kierspe - Ab Montag ist kein Arzt mehr in der Praxis des verstorbenen Allgemeinmediziners Johann Günther. Die steten Bemühungen von Daniel und Nikita Günther, den Söhnen des ehemaligen Kiersper Arztes, scheinen nicht von Erfolg gekrönt.

Denn die designierte Nachfolgerin für die Praxis, Inna Mityushkin, hat nach wie vor keine Zulassung für die Führung einer Praxis. Die bisherige Vertretungsärztin hatte in dieser Woche ihren letzten Arbeitstag in Kierspe. Gleichwohl suchen Daniel und Nikita Günther weiterhin nach einer Lösung, die zum Erhalt der Praxis und damit zur Versorgung der Patienten führt.

Dafür suchen sie sowohl mit dem Kiersper Bürgermeister als auch mit den anderen Ärzten der Volmestadt das Gespräch – ob sich dadurch etwas ergibt, bleibt abzuwarten. Klar ist, dass es ab dem kommenden Montag keinen Praxisbetrieb mehr geben wird, sondern sich die Patienten, die wollen, ihren Unterlagen abholen können – auch wenn nach der Vereinbarung mit der Kassenärztlichen Vereinigung eigentlich ein Vertretungsbetrieb bis Juli dieses Jahres möglich ist.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare