Als Coiffeur bei „Mutter Grün“ im Einsatz

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Viel zu tun haben die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs, gilt es doch – wie hier am Feldhofer Weg in Rönsahl – Bäume und Ziergehölze am Wegesrand von allerlei Totholz und überhängendem Astwerk zu befreien.

Kierspe - Nicht nur im Friseurhandwerk gibt es seit Anfang dieser Woche – dank gelockerter Bestimmungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise – wieder jede Menge zu tun, denn der Nachholbedarf in Sachen Haarpflege ist enorm.

Manche an einen festen Termin gebundene Arbeit steht in diesen Frühlingstagen auch für die Mitarbeiter des Bauhofs der Stadt Kierspe an, geht es doch darum, die städtischen Grünanlagen „fit“ zu machen für die neue Vegetationsperiode. Zu den in diesen Tagen vorrangigen Aufgaben für die Beschäftigten des Bauhofs zählt – wie alljährlich vor Beginn der Hauptwachstumszeit – der fachgerechte Rückschnitt von Bäumen und Ziergehölzen in öffentlichen Anlagen und an innerstädtischen Straßen und Wegen, so weit diese in den Zuständigkeitsbereich der Stadt fallen.

Gefahrenquellen beseitigen

Dabei geht es darum, eventuell im Laufe des Winters angefallenes Totholz oder durch Witterungseinflüsse in Mitleidenschaft gezogenes Astwerk fachgerecht zu entfernen, um mögliche Gefahrenquellen rechtzeitig zu beseitigen. Durch fachgerechten Rückschnitt werden Bäume und Ziergehölze zudem zu neuem Austrieb und entsprechendem Wachstum angeregt.

Besonders wichtig bei diesen Arbeiten ist die strikte Beachtung der Belange des Vogelschutzes. Weil die Brutsaison für die heimische Vogelwelt bereits begonnen hat und die gefiederten Sänger ihre Nester vielfach in Buschwerk und Hecken bauen, sind Hecken und Sträucher während der gesamten Brutsaison grundsätzlich von entsprechenden Rückschnitt- und Pflegemaßnahmen ausgenommen. Diese werden – falls erforderlich – im Spätsommer oder Herbst, also nach Abschluss der Brutsaison, nachgeholt.

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