Sieben Kandidaten in Rönsahl

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Für die Wahl zum Presbyterium in der Evangelischen Kirchengemeinde Rönsahl kandidieren: Ingmar Theis, Ariane Koch, Ina Matschke, Regina Marcus, Claudia Nehrenheim, Carola Nies und Brigitte Denda.

Rönsahl - Am Sonntag, 1. März, findet in den Gemeinden der Evangelischen Landeskirche von Westfalen, so auch im heimischen Kirchenkreis, die im Turnus von jeweils vier Jahren angesagte Wahl des Presbyteriums (Gemeindeälteste mit Entscheidungsbefugnis) statt.

In der Evangelischen Kirchengemeinde Rönsahl besteht das Presbyterium aus sechs Mitgliedern, die bis auf den aus Alters- und Gesundheitsgründen nicht mehr für das Presbyterium kandidierenden Vorsitzenden und Kirchmeister Traugott Zentz alle zur Wiederwahl antreten.

Da also auf jeden Fall ein Posten im Presbyterium neu besetzt werden muss und sich erfreulicherweise neben den „gestandenen“ bisherigen Amtsinhabern zwei weitere Kandidatinnen als Bewerberinnen für das Presbyteramt zur Verfügung gestellt haben, kommt es in der Evangelischen Kirchengemeinde Rönsahl – ebenso übrigens wie in der Nachbargemeinde Kierspe – auf jeden Fall zu einer echten Wahl.

Wahlberechtigt sind alle evangelischen Gemeindemitglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet haben und ins Wahlregister eingetragen sind. Die Gemeinde lädt auch auf diesem Wege dazu ein, am Wahlsonntag in der Zeit von 11 bis 16 Uhr ins Gemeindehaus zu kommen und dort sein Votum abzugeben und freut sich schon im Vorfeld auf rege Beteiligung.

Bei dieser geheimen Wahl erhält jeder Wähler einen Stimmzettel, auf dem die Kandidaten verzeichnet sind. Auf diesem Stimmzettel können bis zu sechs Personen angekreuzt werden. Zusätzlich wird darauf aufmerksam gemacht, dass auch von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch gemacht werden kann.

Ab sofort (und bis maximal eine Woche vor dem Wahlsonntag) können die entsprechenden Wahlunterlagen schriftlich im Gemeindebüro (Briefkasten am Gemeindehaus) oder bei einem der Kandidaten angefordert werden und müssen dann rechtzeitig vor dem Wahlsonntag wieder abgegeben werden. Im Verlauf des in der Servatiuskirche stattgefundenen Gottesdienstes stellten sich die Kandidaten namentlich vor und nannten dabei auch ihre speziell ins Auge gefassten Schwerpunkte in der Gemeindearbeit.

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