Hochwasserschaden beseitigt

Kreisstraße 3 im Kerspetal wieder frei

Keisstraße 3 im Kerspetal nach Hopchwasserschaden wieder freigegeben
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Das weggebrochene Stück der K 3 ist ersetzt, damit ist die Straße wieder befahrbar.

Als Mitte Juli andauernder Starkregen für eine Flutkatastrophe sorgte, gab es auch in Kierspe eine Reihe von Schäden. Einer davon betraf die Kreisstraße 3 zwischen Kierspe und Mühlenschmidthausen.

Kierspe - Kurz vor der Ortschaft im Kerspetal hatte das Hochwasser die Fahrbahn der K 3 unter- und weggespült. Mit der Folge, dass der Asphalt der halben Fahrbahn einbrach. Ein Befahren der Kreisstraße war seitdem nicht mehr möglich, sie musste für jeglichen Verkehr komplett gesperrt werden. Am Mittwoch nun wurde die Vollsperrung der K 3 zwischen Kierspe und Halver wieder aufgehoben, nach dem der Unwetterschaden beseitigt, Fahrbahndecke und Unterbau der K 3 auf dem besagten Teilstück erneuert worden ist.

Ein Loch von rund 300 000 Euro hatte das Hochwasser im Juli in die öffentlichen Kassen gespült: Dies gilt allein für die Kreisstraße 3 im Kerspetal, wo nahe der Ortschaft Mühlenschmidthausen das Wasser den Damm der K 3 ausgespült sowie damit die Asphaltschicht zum Einsturz gebracht hatte.

Die Folge: Auf einer Länge von etwa 80 Metern musste die Straße komplett neu aufgebaut werden, wie Alexander Bange, Pressesprecher des Märkischen Kreises, auf Anfrage erklärte. In diesem Zuge seien dann sogenannte Wasserbausteine zur Stabilisierung des Straßendamms eingebaut worden. Das beauftragte Unternehmen brauchte vier Wochen für die Instandsetzung der K 3, die Vollsperrung, die am Mittwoch aufgehoben worden war, dauerte natürlich deutlich länger.

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