Kontrollmessung am Haunerbusch

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Im hinteren Haunerbusch-Bereich wurde kontrolliert, ob das Tempo-30-Limit eingehalten wird.

Kierspe - Die Straße Haunerbusch und die dort gefahrenen Geschwindigkeiten beschäftigen auch weiterhin die Verwaltung sowie die Politik.

Der Bauhof führte auf Anfrage des Ordnungsamtes im hinteren Bereich der Straße vom Kreisverkehr in Richtung Pestalozzischule jetzt über sieben Tage eine Geschwindigkeitsmessung aller Fahrzeuge durch. In diesem Bereich gilt ein Tempolimit von 30 Kilometern pro Stunde. Für die Messung wurde in diesem Zeitraum eine spezielle Box an einem Laternenmast installiert, die mittlerweile wieder entfernt worden ist.

Ergebnisse liegen noch nicht vor

„Wir haben jeweils über 24 Stunden alle Autos erfasst“, erklärt Lore Rempel, kommissarische Leiterin des Ordnungsamtes. Die Auswertung der Ergebnisse liege noch nicht vor, werde aber in einem der nächsten Ausschüsse der Öffentlichkeit präsentiert.

Besteht weiterhin Handlungsbedarf?

Das Ordnungsamt hatte die Messung veranlasst, um zu kontrollieren, ob auch nach der Einrichtung der Parkboxen zum versetzten Parken am Haunerbusch noch zu schnell gefahren werde. „Sollte sich dies durch die Auswertung der Messdaten bestätigen, müssen wir schauen, ob es sinnvoll ist, über das bereits umgesetzte Parkplatzkonzept noch weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung zu ergreifen“, sagte Rempel. Möglich seien beispielsweise Maßnahmen zur Fahrbahneinengung oder das Aufstellen einer Geschwindigkeitenanzeige.

Messgerät regelmäßig im Einsatz

Das Messgerät des Bauhofes sei über das Jahr hinweg in der Volmestadt regelmäßig im Einsatz, um die Geschwindigkeiten auf verschiedenen Straßen im gesamten Stadtgebiet zu kontrollieren. „Meist wird das Gerät von der Bevölkerung aber gar nicht wahrgenommen, weil es nur für recht kurze Zeit an einer Stelle hängt“, erzählt Rempel.

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