Kleine Feiern im ganzen Stadtgebiet

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Noch war es nicht Mitternacht, doch mit Wunderkerzen versuchten die Kinder schon einmal Slvesterstimmung aufkommen zu lassen.

KIERSPE ▪ Entweder im Freundeskreis oder in der Familie, so begingen viele Kiersper den Übergang ins neue Jahr. In der Freien evangelischen Gemeine Am Nocken begann der gemeinsame Silvesterabend mit einem Gottesdienst.

Danach lockte eine kaltes Buffet alle Gäste, um sich zu stärken. Sodann verbrachte jede Gruppe die kommenden Stunden nach den eigenen Interessen. Die Kinder schauten sich die Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann an und die Erwachsenen holten das Spiel Rummycup heraus, um sich im Spiel zu messen. Gut 20 Personen war die Gruppe stark und gemeinsam Silvester zu verbringen, hat für sie schon seit einigen Jahren Tradition.

Auch die Mitglieder des Allgemeinen Schützenvereines treffen sich gerne Silvester, um miteinander zu feiern. Ihr Abend begann mit einem gemeinsamen Essen in dem Restaurant in der Schnörrenbach. Von dort ließen sie sich von einem Taxi abholen und zum Partykeller des Schützenkönigs Olaf Hohage fahren. Einige der Schützinnen hatten sich schon Spiele für den Abend ausgedacht und gleich beim ersten durften die Gewinner den Partykeller mit Luftballons und Girlanden schmücken.

Die Gruppe beim Kiersper Schützenverein war in diesem Jahr etwas kleiner. Das lag daran, dass sich die KSV'ler erst spät entschlossen haben, miteinander Silvester zu verbringen. Dennoch kamen gut 17 Kiersper zu dem Fest, bei dem kräftig geschockt und geknobelt wurde. Silvesterknaller hatten die Schützen nicht mitgebracht, sie wollten Silvester ohne Knallen erleben.

Dicht gedrängt standen die Partygäste der Spedition Sack im alten Kuhbiergebäude. Es war Mund-zu-Mund-Propaganda, die von dieser Silvesterparty berichtete. Viele Freunde rund um die Spedition nutzten die Gelegenheit, nicht alleine den Abend zu verbringen. Während die Erwachsenen sich im Gebäude aufhielten, war der Nachwuchs voller Ungeduld schon auf der Straße. Wunderkerzen und Kinderknaller probierten sie schon einmal aus. Auf die großen Feuerwerke mussten sie noch bis Mitternacht warten, bis die Erwachsenen dazu kamen.

Auch die katholische Gemeinde St. Josef hatten wieder zu einem besinnlichen Jahresübergang eingeladen. Kurz vor Mitternacht trafen sich in der Kirche einige Katholiken. Den Jahresbeginn begrüßten sie mit einem Glas Sekt oder Orangensaft. Hier kamen viele der Gäste aus dem benachbarten Gemeindehaus. Dort feierten Übersiedler aus Schlesien zusammen ihr Silvester mit viel Tanz, Musik und Unterhaltung. ▪ GeG

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