Einsatz für die Kiersper Kinderfeuerwehr

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Kinderfeuer-Mitarbeiter Michael Stegmann hat keine Mühe damit, das Interesse der Feuerwehrkids für die Mobile Feldküche der Kiersper Feuerwehr zu wecken.

Rönsahl – Rund 30 Kinder im frühen Grundschulalter sind im Feuerwehr-Gerätehaus an der Stadestraße in Rönsahl zusammengekommen. Sie alle gehören bereits zur Kiersper Feuerwehr – als Kinderfeuerwehr.

Die Abteilung für die Jungen und Mädchen, die alle ab sechs Jahre alt sind, gibt es bereits seit geraumer Zeit bei der heimischen Feuerwehr. Die Löschzwerge genannte Abteilung gilt als hoffnungsvoller Unterbau für die eigentliche Jugendfeuerwehr. Die Kinder werden während der jeweils 14-tägig freitags in der Zeit von 17 bis 18.30 Uhr angesetzten „Dienststunden“ in sinnvoller Weise beschäftigt und dabei auf kindgerechte Art und natürlich so, wie es dem Entdeckungsdrang von Kindern in diesem Alter entspricht, unter anderem auch mit den Dingen vertraut gemacht, so wie sie im Feuerwehralltag zu Rüstzeug der Wehr gehören.

Dass dabei neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung Spiel, Sport und Spannung nicht zu kurz kommen, alle zwei Jahre ist zudem eine mehrtägige Kinderfreizeit angesagt, und auch bei hin und wieder stattfindenden landesweit organisierten Spielfesten und Austauschtagen sind die Kiersper gern zu Gast, versteht sich am Rande. Dafür, dass alles stets wie vorgesehen klappt, sorgen Claudia Grau und Mike Söhl, die beiden Kinderfachwarte der Kiersper Feuerwehr, die sich des Öfteren und je nach „Arbeitsanfall“ auch über Verstärkung aus den Reihen der Feuerwehr und der Elternschaft freuen.

Diesmal sind Katja Schygulla, Birgit Wohlgemuth-Berger, Nicole Niemann, Michael Stegmann und Dirk Berkey mit dabei, die alle ein Auge auf die kleine Rasselbande haben und den Kindern beispielsweise beim Basteln von Teelichtern, dem Hantieren mit dem Leimtopf und dem Bekleben von Gläsern mit herbstlichen Motiven aus Naturmaterialien zur Hand gehen.

Währenddessen lernt eine weitere Gruppe die wichtige Funktion der bereits vor vielen Jahren angeschafften und damals aus Beständen der ehemaligen Volksarmee stammenden und noch heute bei mancherlei Gelegenheit zum Einsatz kommenden Mobilen Feldküche kennen, denn auch das steht heute auf dem Dienstplan für den Feuerwehrnachwuchs. Mit dem abschließenden Hinweis auf das nächste Treffen am 8. November, dann macht man mit beim an diesem Tage angesagten Laternenumzug, sowie der abschließenden gemeinsamen Heimfahrt klingt der Nachmittag aus.

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