Elterinitiative macht aufmerksam

Gefahrenstelle im Volme-Freizeitpark? Das könnte Abhilfe schaffen

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An der Brücke im Volme-Freizeitpark fehlt eine Art Schutz vor der steilen Böschung.

Kierspe - Keine Frage, die Einbeziehung des Baches Volme in die Aktivitäten, die im Volme-Freizeitpark möglich sind, ist zweifellos gewollt. Auch wenn der jetzt neu entstandene Kleinkinderspielplatz mit einem Zaun zum Bach abgrenzt.

Ebenso gehört die Brücke über die Volme zu den Prunkstücken der Anlage. Und doch gibt es gerade an der Brücke Stellen, die verbesserungswürdig sind – weil dadurch Gefahren minimiert werden. 

Denn der Bereich am Ende des Brückengeländers ist offen und führt damit ohne Begrenzung oder Schutz zur recht steilen Bachböschung.

Auf Gefahrenstelle hingewiesen

Katharina Renner von der Elterinitiative „Spielplatz im Volme-Freizeitpark“ hatte auf diese Gefahrenstelle insbesondere für kleinere Kinder hingewiesen, als die FDP-Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Düsseldorfer Landtags, Angela Freimuth, zusammen mit dem Kiersper Ratsherrn und Liberalen Armin Jung die Einrichtung besuchte und sich anschaute, was aus den Fördergeldern gemacht worden ist.

Geländer oder Bepflanzungen könnten helfen

Schnell sei ein Kind dorthin gelaufen und dann bestehe die Gefahr, dass es die steile Böschung hinunter in den Bach fällt. Abhilfe könnte ein Geländer schaffen, so, wie es beispielsweise vor der Einmündung des Wehebachs in die Volme angebracht wurde. Aber auch eine Bepflanzung könnte das Problem lösen, nahm Armin Jung das Thema auf, um es in einer der nächsten Ausschusssitzungen zur Sprache zu bringen. Denn für den Volme-Freizeitpark gilt nach wie vor, dass er rege genutzt wird.

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