Plantsch-Alarm im Kiersper Hallenbad

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Viel Spaß hatten die Kinder beim Plantsch-Alarm der Jugendzentren.

Kierspe – „Tausche November-Grau gegen Himmelblau“ – so oder zumindest ähnlich lautete das Motto für rund 35 Kiersper Kinder und Jugendliche im Alter ab zehn Jahren, die auf Einladung der beiden Jugendzentren in Kierspe und Rönsahl am beim im Hallenbad angesagten „Plantsch-Alarm“ mit dabei waren.

Sichtlich gern hatten die Kinder das in der Reihe „aKtion@Kierspe“ und erstmals in dieser Weise von Susanne Struth-Gräfe und Christian Schwanke vom Leitungsgremium der Jugendzentren im Kiersper Stadtgebiet organisierte Unterhaltungsangebot im Hallenbad angenommen und damit zumindest für ein paar Stunden eine willkommene Alternative zum nasskalten Novemberwetter draußen gefunden.

Wie stets, so hatten sich die Ideengeber auch für dieses noch relativ neue Angebot für Kiersper Kinder, das anstelle der vordem arrangierten und zuletzt nur noch mäßig frequentierten so genannten „Night-Move-Aktionen“ aus den Vorjahren getreten war, wiederum einiges an passenden Unterhaltungsmöglichkeiten einfallen lassen.

Wie schon bei ähnlicher Gelegenheit im Sommer und mit viel Erfolg im Rönsahler Strandbad praktiziert, so war auch diesmal wieder die Tauchschule Halver in Person von Tina und Volker Ziel mit an Bord. Diesmal allerdings ging es nicht um darum, mit den Kindern die ersten Schritte, die beim Gerätetauchen erforderlich sind, zu üben. Stattdessen war Geschicklichkeit und nicht zuletzt auch ein gewisses Mass an körperlicher Fitness gefragt, so wie diese beim angesagten Unterwasser-Rugby zweifellos von Vorteil sind. Zumindest ebenso groß wie bei dieser Sportart, bei der es für zwei gegeneinander spielende Teams galt, einen mit Salzwasser gefüllten Ball in einen Korb zu werfen und – ähnlich wie bei anderen Ballsportarten – dabei möglichst viele Treffer zu erzielen, war indes das Interesse der Kinder an der so genannten transparenten Laufrolle, die dem Läufer bei entsprechendem Geschick einen möglichen Lauf über das Wasser suggerierte.

Daneben gab es eine Reihe von anderen Betätigungsmöglichkeiten, so unter anderem einen „Arschbomben-Wettbewerb“ beim Sprung vom Drei-Meter-Brett oder beim Umgang mit Schwimmmatten, Wasserbällen und anderen Spielgeräten. Da zudem auch für kleine Snacks und Erfrischungen gesorgt war, verging die Zeit wie im Flug, und so freuten sich alle Beteiligten über eine gelungene Aktion.

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