„DRK-Kinder“ vom Felderhof schauen sich im Rathaus um

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Bürgermeister Frank Emde empfing die kleinen Gäste in seinem Büro und übernahm die Begrüßung.

Kierspe - Bürgermeister Frank Emde wollte - als er im Kindergartenalter war - eigentlich Busfahrer werden. Er hat einen großen Schreibtisch. Im Rathaus kann man heiraten. Und hier gibt es auch ein Polizei-Büro.

Als die Jumbo-Gruppe des DRK-Familienzentrums am Felderhof am Donnerstag mit 14 Kindern den Kiersper Verwaltungssitz am Springerweg besuchte, bekamen die kleinen Besucher einen Einblick in die Arbeit im Rathaus. Genau das war auch Sinn der Stippvisite, bei der die Erzieherinnen Elke Keune-Meyer und Jessica Egger mit Praktikantin Lidia Kravzov ihre kleinen Schützlinge begleiteten.

Zunächst wurden die künftigen Schulanfänger vom Bürgermeister persönlich empfangen. Frank Emde erklärte kindgerecht, wie ein Tagesablauf für ihn aussehen kann. „Wollt ihr auch einmal Bürgermeister werden?“, fragte er seine Gäste. „Nöööö“, lautete die eindeutige Antwort. „Und was dann?“, wollte Emde wissen. „Chemiker“, „Polizist“, „Springreiter“ oder „Krankenschwester“, lauteten einige Antworten.

Liane Schindel aus dem Hauptamt übernahm es dann, die Kinder durch das Rathaus zu begleiten. Eine Station des Rundgangs war das Trauzimmer. Hier bekamen die Besucher gleich einen Auftrag: „Fragt doch mal Zuhause, ob eure Eltern hier geheiratet haben.“ Anschließend warfen die Kinder noch einen Blick in das Polizeibüro, wo sie von Hauptkommissar Uwe Ackermann begrüßt wurden. Und natürlich durfte bei der kleinen Tour auch das Bürgerbüro nicht fehlen, wo es ebenfalls Infos gab.

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