Teddy als Trostspender

Kind angefahren: Rettungshubschrauber im Einsatz

Mit einem großen Stoffteddy als Trostspender wurde das Kind aus Kierspe ins Krankenhaus geflogen.
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Mit einem großen Stoffteddy als Trostspender wurde das Kind aus Kierspe ins Krankenhaus geflogen.

In einer Tempo-30-Zone wurde ein Kleinkind vom Auto erfasst. Es wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Kierspe - Ein schlimmer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagnachmittag in Kierspe. Im Drosselweg wurde ein Kind von einem PKW erfasst und dabei so schwer verletzt, dass es nach Köln in eine Fachklinik geflogen wurde.

Über den Unfallhergang in der Tempo-30-Zone ist zur Zeit genauso wenig bekannt wie über den Gesundheitszustand des Kindes. Passiert ist der Unfall gegen 17 Uhr, kurz danach wimmelte es in de Wohngebiet von Rettungskräften.

Unfall in Kierspe: Kind im Krankenhaus

Mehrere Rettungswagen und Notärzte waren im Einsatz. Nicht nur für das Kind, sondern auch für Angehörige sowie dem unfallbeteiligten Autofahrer. Diesen Betroffenen galten unter anderem als Schockverletzt. Dem Fahrer ging es indes am Ende wieder so gut, dass er mit dem Unfallwagen, einen Opel Kombi, die Fahrt fortsetzen konnte.

Neben den zahlreichen Kräften von Regelrettungsdienst und DRK war auch die Feuerwehr vor Ort. Die Aufgabe für die 23 Wehrleute vom Innenstadtlöschzug 1 war es, die Kreuzung zur Kölner Straße zur Landung des Rettungshubschraubers abzusichern. Der kam vom Bundesministerium des Innern.

Kleines Kind aus Kierspe im Krankenhaus: Rettungshubschrauber im Einsatz

Bis er wieder abhob, verging etwa eine Dreiviertelstunde. Rund um die Unfallstelle versammelten sich zahlreiche Menschen. Teils Augenzeugen, teils Schaulustige. Probleme gab es diesbezüglich allerdings keine, wohl aber manchen Kloß im Hals, als das verletzte Kind mit einem großen Stoffteddy als Trostspender im Arm zum Helikopter gebracht wurde. Nachdem dieser abhob, löste sich die Einsatzstelle sehr schnell auf.

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