Bewohner wählen Notruf

Gas-Alarm in Mehrfamilienhaus: Feuerwehr findet undichte Stelle

Nachdem die Gaszufuhr zum Haus unterbrochen wurde, lüftete die Feuerwehr das Gebäude in Kierspe.
+
Nachdem die Gaszufuhr zum Haus unterbrochen wurde, lüftete die Feuerwehr das Gebäude in Kierspe.

Gas-Alarm in Kierspe: Die Feuerwehr musste am Samstag zu einem Mehrfamilienhaus ausrücken, in dem es nach Gas gerochen hatte.

Kierspe - Eine brenzlige Situation konnte die Kiersper Feuerwehr am Samstagnachmittag abwenden. Gegen 15 Uhr wurde die 112 gewählt, weil Bewohner eines Mehrfamilienhauses am Füllenfeld Gasgeruch in der Wohnung festgestellt hatten.

Die Messgeräte der Feuerwehr bestätigten den Verdacht: Tatsächlich konnte ein geringe Konzentration nachgewiesen werden. Allerdings ist nicht, wie zunächst angenommen, eine Gas-Etagenheizung die mögliche Ursache gewesen, denn das Haus hat eine Zentralheizung. Im Keller konnten Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz zügig die undichte Stelle lokalisieren: im Bereich der Gaszufuhr.

Als erste Maßnahme zur Gefahrenabwehr wurde der Haupthahn zugedreht, danach wurden Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. In zwei der Wohnungen war der Geruch zuvor besonders gut wahrnehmbar. Die Bewohner wurden von Feuerwehrleuten bei der Rückkehr in ihre Wohnungen begleitet, damit sie sich nun wieder sicher fühlen können.

Um die undichte Stelle kümmerten sich die Stadtwerke sowie der Notdienst eines ortsansässigen Heizungsinstallateurs. Ausgerückt waren 20 Kräfte der Einsatzgruppe 2 des neuen Innenstadtlöschzugs 1 der Kiersper Wehr.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare