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Kierspe feiert sein Schmuckstück

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Von: Gertrud Goldbach

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Tag der offenen Tür am und im Feuerwehrgerätehaus Kierspe
Tag der offenen Tür am und im Feuerwehrgerätehaus Kierspe. © Goldbach, Gertrud

Bunt ging es am Sonntag auf dem Gelände um das neue Gerätehaus Stadtmitte am Tag der offenen Tür zu.

Kierspe - Im hinteren Bereich hatten sich die Einsatzwagen aufgestellt, seitlich des Gerätehauses war der Spielbereich für die Kinder und im vorderen Bereich standen Bierrondells, ein Grill, ein langes Kuchenbüffet und viele Bänke und Stühle zum Ausruhen.

Mike Budde, Leiter der Feuerwehr Kierspe freute sich sehr, dass der Tag der offenen Tür so gut von der Kiersper Bevölkerung angenommen wurde. Im Halbstundentakt gab es Besichtigungen des Gerätehauses – und dieses Angebot wurde vielfach angenommen.

So führte auch Budde die Besucher durch die Verwaltungsräume, war stolz auf ein Glasfenster, durch welches er auf die eine Etage tiefer stehenden Einsatzwagen sehen konnte, zeigte die Schulungsräume und auch die Räume der Kinder- und Jugendfeuerwehr. Und auf etwas Besonderes wies er hin: den weißen Punkt von Kierspe. „Hier können bei einem Stromausfall oder anderen Ausfällen die Kiersper zum Beispiel das Fläschchen für ihre Babys erwärmen. Das ist möglich, weil wir hier große Kompressoren haben, die uns Strom liefern.“

Während im Gerätehaus die Besichtigungen liefen, hielt die Jugendfeuerwehr eine Übung ab. Ein Blechfass mit Holz wurde entzündet und sollte gelöscht werden. Mit Blaulicht kamen die Nachwuchsfeuerwehrleute auf das Gelände gefahren. Jeder Griff saß bei den Jugendlichen – sie erhielten von den umstehenden Besuchern denn auch viel Beifall für ihren „Einsatz“. Ein kleines musikalisches Programm hatte der Spielmannszug für diesen Tag vorbereitet. Zweimal lud er zum Platzkonzert ein.

Auch viele Kolleginnen und Kollegen aus den umliegenden Städten waren gekommen, um sich das neue Gerätehaus anzusehen. Für die Kinder gab es die Möglichkeit, auf einem kleinen Feuerwehrauto zu fahren, ein „brennendes“ Haus zu löschen oder zu malen. So war an diesem Tag an alle gedacht und viele Besucher genossen es, ihr neues Gerätehaus zu sehen und einmal wieder unter vielen Menschen zu sein.

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