Kaminbrand lässt die Löschzüge ausrücken

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Rasch im Griff hatte der Schornsteinfeger, assistiert von Mitgliedern der Feuerwehr, einen Kaminbrand in einem Wohnhaus auf Gut Haarbecke. ▪

RÖNSAHL ▪ Zur Bekämpfung eines vermuteten Kaminbrands in einem Wohnhaus auf Gut Haarbecke rückten am Dienstagabend die Löschzüge Rönsahl und Stadtmitte aus.

Gegen 21.20 Uhr wurde die Feuerwehr auf den Plan gerufen, weil die Kreisleitstelle Sirenenalarm ausgelöst hatte. Der Bewohner des betroffenen Hauses in der Ortslage Haarbecke hatte eine ungewöhnlich hohe Wärmeentwicklung am mit festen Brennstoffen befeuerten Heizsystem seines Hauses bemerkt und wegen eines vermuteten Kaminbrandes sicherheitshalber die Feuerwehr alarmiert.

Die für diesen Bereich zuständige Einheit des Löschzugs Rönsahl war dann rasch zur Stelle, ebenso wie die routinemäßig bei einem gemeldeten Hausbrand mit ausrückende Wehr des Löschzugs Stadtmitte.

Allerdings gab es für die Feuerwehr glücklicherweise keinen Anlass zum direktem Eingreifen.

Die mit insgesamt fünf Fahrzeugen herbei geeilten rund dreißig Einsatzkräfte unter Leitung von Löschzugführer Karsten Werner konnten sich auf die Beobachtung des Geschehens beschränken, da der ebenfalls vor Ort weilende Bezirks-Schornsteinfegermeister Ralf Pircher die Dinge bereits im Griff und glühende Asche im Kaminbereich als Auslöser von Hitze und verstärkter Rauchentwicklung ausgemacht und dann beseitigt hatte. ▪ cr

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