Jahresempfang der Kirchengemeinde

Wie bestellt zum winterlichen Tag, hatten die „Flinken Finger“ wie stets für liebevoll arrangierte und passende Tischdekoration gesorgt.

Rönsahl - Auf einen gelungenen Abend mit vielen froh gestimmten Gästen konnten die Initiatoren des im evangelischen Gemeindehaus stattgefundenen Jahresempfangs der evangelischen Kirchengemeinde Rönsahl nach der Feier zurückblicken.

Bereits seit Jahren richten die Kirchengemeinde in Gemeinschaft mit dem CVJM die Veranstaltung als „Dankeschönparty“ für alle aus, die in ganz unterschiedlichen Funktionen in Gemeinde und dem CVJM haupt-, neben- oder ehrenamtlich mitarbeiten.

Allein die beachtliche Zahl der Gäste, die in großer Runde an im evangelischen Gemeindehaus liebevoll geschmückten Tischreihen Platz gefunden hatten, machte rein optisch deutlich, wie vielseitig das facettenreiche Leben in einer lebendigen Kirchengemeinde sein kann und auf wie vielen Schultern eine funktionierende Gemeindearbeit ruht. Gerade dann, wenn – wie das in Rönsahl als der kleinsten Gemeinde im gesamten Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg zweifellos der Fall ist – gemeindliches Leben nur dann effektiv sein und funktionieren kann, wenn sich viele in die Gemeindearbeit einbringen.

Gern ließ sich die Feiergesellschaft deshalb einladen zu froher Gemeinschaft mit genügend Raum für Unterhaltung vor und nach einem leckeren und vom Förderverein der Gemeinde spendierten zünftigen Abendessen nebst den dazu passenden Getränken.

Doch danach hieß es alsbald für die vielen großen und kleinen Gäste aus Kirchenchor und Bläserkreis, Presbyterium, Kindergartenbetreuung und Frauenhilfe, aus CVJM und Jugendgruppen, aus Oase-Team, „Flinken Fingern“, Männerforum, Kirchenmusik und weiteren Gremien „Feuer frei“, für die Dinge, die da kommen sollten. Anders als in manchen Vorjahren bei hin und wieder arrangierten „Profi-Entertainern“ oder aber der Programmgestaltung aus eigener Hand gewohnt, wurde auf ein speziell arrangiertes Unterhaltungsprogramm verzichtet.

Nachdem Kirchmeister Traugott Zentz mit einem Zitat aus der Feder von Hanns Dieter Hüsch die unterhaltsame Runde eröffnet hatte, erwies sich im Laufe des Abends, dass bei solcher Gelegenheit nicht zwangsläufig jedes Mal ein „aus Funk und Fernsehen bekannter Entertainer“ herhalten muss, um für passende Unterhaltung zu sorgen. Die nämlich kam ohnehin zustande, weil sich die in unterschiedlichen Bereichen im Gemeindeleben tätigen Feiergäste naturgemäß viel zu erzählen hatten. - cr

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