Grundschüler erforschen das Hülloch

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Voller Spannung warteten die rund 80 Erstklässler der Pestalozzi- und Schanhollenschule darauf, einen Blick in das Kiersper Hülloch werfen zu können.

Kierspe - Das Wetter meinte es nicht gut mit den Kindern der Pestalozzi- und Schanhollenschule: Am Dienstag stand ein Wandertag auf dem Programm und es regnete leicht. Den jüngsten Grundschülern machte dies - zumindest teilweise - nichts aus, denn für sie stand eine besondere Exkursion auf dem Unterrichtsplan: Es ging zum Hülloch.

Einerseits konnten sich die Mädchen und Jungen in der Hütte unterstellen und sich gleichzeitig die Fotos von der Erforschung der Höhle ansehen. Auf der anderen Seite hatten Peter Feltens und seine Helfer einen Pavillon aufgebaut, aber ebenso das Spielzeug herausgeholt, das auch beim Schanhollenfest - in diesem Jahr am 9. und 10. September - zum Einsatz kommt.

Peter Feltens nutzte die Gelegenheit, um den jungen Gästen alles über die Entstehung der Höhle und die Schanhollensage zu erzählen. Als schließlich Höhlenforscher Björn Wegen kam, ging es natürlich auch ins Hülloch. 

Aufgeteilt in Zehnergruppen - rund 80 Schüler der vier Klassen aus den beiden Grundschulen waren gekommen - und mit einem echten Höhlenforscherhelm (mit Lampe) bewaffnet, durften die Mädchen und Jungen dann etwa 25 Meter weit ins Hülloch gehen. Dort konnten sie einen Blick in die erste große Höhle mit ihrem unterirdischen Bach werfen. Keine Frage, dass die Grundschüler von diesem Wandertag restlos begeistert waren.

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