Coronavirus

Fünf Wochen Corona-Ferien: Kiersper Schulen reagieren

Schule geschlossen wegen Coronavirus
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Symbolfoto

Kierspe - Die Schulschließungen haben am Freitag auch die Schulleitungen in Kierspe beschäftigt.

Stefanie Fischer, Leiterin der Bismarck- und Servatiusschule, hatte die Eltern vorsorglich per Brief auf drohende Maßnahmen vorbereitet. Gleiches gelte für die Eltern der Kinder, die die Pestalozzi- oder Schanhollenschule besuchen. 

„Wir haben uns im engen Kontakt abgestimmt“, erklärte Fischer bereits am Freitagvormittag. Was unter anderem auch bedeutet, dass die Kinder – auch schon in den vorangegangenen Tagen – Arbeitsmaterialien mit nach Hause bekommen haben, sodass sie weiter arbeiten können.

Ob es in den Grundschulen Notgruppen geben wird, vermochte Stefanie Fischer zunächst nicht zu sagen. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) wies am Freitagnachmittag auf noch laufenden Gespräche mit Trägern hin. Stefanie Fischer wies gleichzeitig darauf hin, auf aktuelle Nachrichten zu achten und sich gegebenenfalls auf der Homepage der Schule zu informieren. 

Vergleichbar sieht es in der Gesamtschule aus: Auch hier wolle man prüfen, ob es Notgruppen gibt und welche Lehrer sie dann betreuen, erklärte Stefan Müller, stellvertretender Leiter der Gesamtschule. Am Montag und Dienstag sollen laut Laschet die Lehrer Gespräche mit besonders betroffenen Eltern über Lösungsmöglichkeiten führen. In Ausnahmefällen ist an diesen beiden Tagen auch eine Betreuung der Kinder möglich. Sämtliche Lehrer sollten sich am Montag und Dienstag in den Schulen einfinden.

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