Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus

Frauenhilfe setzt Akzente in Rönsahl

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Ein Dankeschön für die jeweils geleistete Arbeit im Sinne der Frauenhilfe ging – verbunden mit einem Blumengruß – an die Mitglieder des erweiterten Vorstands und die Funktionsträgerinnen.

Rönsahl – Es herrscht eitel Sonnenschein bei der Frauenhilfe in Rönsahl – so klang das nicht nur zwischen den Zeilen an, als sich die Mitglieder der Frauengemeinschaft im Gemeindehaus zur Jahreshauptversammlung trafen.

Denn dass die Frauenhilfe nach wie vor zu den absoluten Aktivposten in Kirchengemeinde und Dorf gehört, wurde auch im abgelaufenen Jahr mehrfach sichtbar und war an der abermals facettenreichen Programmgestaltung auch in den vergangenen Monaten deutlich ablesbar.

Immerhin knapp die Hälfte der insgesamt derzeit 49 Mitglieder der Frauengemeinschaft waren dabei, um gemeinsam zu planen. Besonders erfreulich dabei sei, so Vorsitzende Brigitte Potthoff, dass die Mitgliederzahl der Rönsahler Frauenhilfe im Gegensatz zum allgemeinen Trend auf Kreis- und Bezirksebene auch im Berichtszeitraum konstant geblieben ist, obwohl einige Todesfälle zu beklagen waren. Die konnten jedoch durch Neuzugänge ausgeglichen werden.

Zum Einstieg in die diesmal recht umfangreiche Tagesordnung berichtete Schriftführerin Dorothea Neumann in Bild und Wort über 22 im vergangenen Jahr angebotene ganz unterschiedlich strukturierte Veranstaltungen und gemeinsam gestaltete Nachmittage, die regelmäßig jeweils donnerstags im Abstand von 14 Tagen stattfanden, dabei von jeweils im Schnitt 25 Frauen besucht wurden und damit stets guten Zuspruch gefunden hatten. Die Frauenhilfe half in bewährter Manier mit bei der Ausrichtung von Seniorennachmittagen und diversen gemeindlichen Veranstaltungen, engagierte sich in Dorf und Nachbarschaft auf vielschichtige Weise und ließ weder Bibelarbeit noch geselliges Miteinander bei Spiel, Wissenswertem und allerlei Unterhaltsamem aus Heimat und Welt zu kurz kommen.

Der von Monika Scheel erstattete Kassenbericht ließ geordnetes Wirtschaften erkennen. So war die Frauenhilfe wiederum in der Lage, verschiedene karikative Zwecke mit einer Spende zu unterstützen und bedachte unter anderem den Eine-Welt-Laden in Kierspe sowie das Kindererholungsheim Nadeshda in Weißrussland wie die Organisation „Kinder von Tschernobyl“.

Viele Termine stehen schon fest

Rasch einig waren sich die Frauen über die Termingestaltung für die kommenden Monate. Vorgesehen ist unter anderem die Mitgestaltung der beiden im halbjährlichen Turnus stattfindenden Seniorennachmittags, man freut sich auf diverse Vorträge zu zeitnahen und allgemein interessanten Themen, den beliebten Kräuternachmittag im Juni, auf den traditionellen Rosennachmittag im Juli, den für den 4. Juli geplanten Tagesausflug, der voraussichtlich zum Westfalenpark in Dortmund führen wird, sowie auf eine Vielzahl von unterschiedlich strukturierten und jeweils im monatlichen Rhythmus angesagte Treffen.

Als Nächstes stehen bei der Frauenhilfe in Rönsahl der Weltgebetstag am 1. März und zuvor dessen Vorbereitung am 18. Februar auf dem Veranstaltungskalender.

Wahlen bei der Frauenhilfe Rönsahl

Rasch abgehandelt waren die anstehenden Wahlen. Hier setzten die Frauen weiterhin auf die bewährten Strukturen, also den engeren Vorstand mit Brigitte Potthoff, Dorothea Neumann und Monika Scheel mit Ellen Becker, Marlene Stuff, Ruth Matschke, Elke Clever und Ruth Matschke als Beisitzerinnen. Ferner fungieren Bärbel Voswinkel, Dorothea Neumann, Marlene Stuff, Roswitha Hennel und Elke Clever weiterhin als Bezirksfrauen, und Brigitte Münch, Thea Derber, Gerda Böhlefeld und Elke Clever bilden das Serviceteam.

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