St. Josef: Vorgeschmack auf kommende Adventszeit

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Groß war die Auswahl an Gestecken und Kränzen am Samstagnachmittag beim Adventsbasar der Frauengemeinschaft im Gemeindehaus von St. Josef.

Kierspe - Liebevoll geschmückte Windlichter leuchteten im Eingangsbereich des Gemeindehauses und lockten die Besucher in das Innere. Der Duft von frischem Tannengrün gab einen Vorgeschmack auf die kommende Adventszeit.

Hinzu mischte sich das Aroma von Kaffee und frisch gebackenen Waffeln. Die katholische Frauengemeinschaft hatte zum vierten Mal zu einem Adventsbasar eingeladen. Wer noch aus dem Vollen schöpfen wollte, musste schnell sein. Schon gleich nach der Öffnung am frühen Samstagnachmittag füllte sich das Gemeindehaus. War sich eine Besucherin nicht sicher, was sie nehmen sollte, berieten sie Susanne Kuhn und Monika Barwanitz bei der Auswahl.

Monika Barwanitz (links) und Susanne Kuhn hatten fleißig für den Adventsbasar gebastelt.

In diesem Jahr gab es viele Adventsgestecke, die Glaskugeln hatten oder aussahen, als läge Schnee auf ihnen. Neben den vielen Gestecken in Grau oder Weiß waren auch rote Gestecke in großer Auswahl vorhanden. An der Wand standen Engel, deren Körper aus Beton waren und zwei flauschige Flügel hatten – ganz in Weiß. Rote Sterne aus Wachs warteten darauf, mitzukommen und in der Wohnung einer Käuferin an grünen Zweigen zuhängen.

Mal waren die Adventskränze aus Tanne gebunden, mal waren sie aber auch aus geflochtenen Ästen und mit Tannenzapfen dekoriert. Schon bald ausverkauft waren die Adventskränze, die klassisch in Rot gehalten waren. Windlichter aus alten Einkoch-Gläsern fanden ebenso ihre Abnehmer, wie selbst gemachte Marmelade oder die ersten Weihnachtsplätzchen. Auch selbst gemachter Likör gehörte zum Angebot.

Der größte Teil des Gemeindesaales war für den Kreativbasar reserviert, doch am anderen Ende stand der Eine-Welt-Tisch mit fair gehandelter Schokolade, Tee oder adventlicher Dekoration.

Dieser Adventskranz ist Gabriele und Lara Schönwies sicher.

Schon Wochen vorher hatten die Bastlerinnen Susanne Kuhn und Monika Barwanitz zu Hause mit den Vorbereitungen angefangen. Sie banden Schleifen und Kränze oder klebten mit der Heißklebe-Pistole Tannenzapfen zusammen. Auch die Männer packten kräftig mit an und halfen dort, wo zarte Frauenhände sich schwer taten.

Nicht nur zum Erstehen der ausgestellten Dinge waren die Besucher eingeladen. Im Gemeindehaus standen auch Tischgruppen, die liebevoll geschmückt waren und an denen die Besucher selbst gebackenen Kuchen zu einer Tasse Kaffee zu sich nehmen und dabei mit anderen Gästen ins Gespräch kommen konnten.

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