Betreuung durch Bike-AG

Bau der nächsten Attraktion in Kierspe

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Der Standort für die nächste Kiersper Attraktion, einen Bikepark, liegt zwischen dem Stadion Felderhof (rechts unten) und Heiratswäldchen und Osemundstraße (links oben).

Kierspe - Die Stadt Kierspe ist um weitere Attraktionen reicher geworden: In der vergangenen Woche wurden vom Beigeordneten Olaf Stelse, Helmut Heidemann, Leiter des Sachgebiets Tiefbau, den Regionalmanagerinnen Friederike Schriever und Susanne Neumann und – in Rönsahl – mit Ortsbürgermeister Holger Scheel sowie Thomas Nies vom TSV Rönsahl der Aktiv- und Begegnungsplatz im Neubaugebiet Östlich Rathaus und der Mehrgenerationentreff an der Meienbornstraße ihrer Bestimmung übergeben.

Ursprünglich hatte sich alle Beteiligten natürlich andere Einweihungsfeiern für die beiden neuen Attraktionen – die durch das Förderprogramm Leader realisiert werden konnten – vorgestellt. Doch das Coronavirus machte dem einen Strich durch die Rechnung – auch wenn man in Rönsahl überlegt, zu gegebener Zeit eine Calisthenics-Trainingsstunde mit einer kleinen Feier zu verbinden.

Eine Einweihungsfeier könnte es aber vielleicht im nächsten Frühjahr geben, wenn die nächste Kiersper Attraktion fertiggestellt sein wird: Zwischen Heiratswäldchen und Rasenstadion soll ein Bikepark entstehen. Der Förderbescheid, so konnte Helmut Heidemann berichten, liegt jetzt vor. Rund 71 500 Euro wird die Herrichtung dieses Parks kosten – aus dem Leader-Fördertopf kommen dafür wieder 65 Prozent der Kosten oder 46 500 Euro; den Rest wird die Stadt beisteuern.

Der Bau eines Bikeparks steht bevor: Helmut Heidemann konnte jetzt berichten, dass der Förderbescheid vorliegt und daher die Firma Turbomatik Ende des Jahres mit dem Bau der Anlage beginnt.

Ende dieses Jahres, so erläuterte der Leiter des Sachgebiets Tiefbau weiter, werde die Firma Turbomatik aus Warstein den Bikepark errichten, Das Unternehmen habe bereits einige andere solcher Anlagen hergestellt, verfüge also über reichlich Erfahrung. Die Firma wird dann die Wiese zwischen Mark-E-Gebäude und Stadion mit Startline, Dirttracks und Pumptracks ausstatten.

Nach der Fertigstellung hat man mit der Bike-AG der Gesamtschule auch bereits einen Partner gefunden, der für die Unterhaltung und Pflege der Anlage verantwortlich zeichnen wird. Für die Mountainbiker der Gesamtschule ist der Standort unterhalb des GSK-Parkplatzes und der Schanhollenschule natürlich geradezu ideal, weil schnell über einen Fuß- und Radweg erreichbar. Ob im kommenden Frühjahr die Corona-Pandemie eine Einweihung des Bikeparks zulassen wird, bleibt natürlich abzuwarten.

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