Feuerwehr Kierspe: Krankem Pferd war nicht mehr zu helfen

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Kierspe - Zu einer Tierrettung wurde der Löschzug 4 der Kiersper Feuerwehr am Samstagmorgen gerufen. Dort hatten Zeugen beobachtet, dass ein Pferd auf einer Weide nahe des Wasserschlosses Haus Rhade im Schlamm steckte und sich nicht mehr helfen konnte.

Nach einigen Versuchen mussten die etwa 15 Feuerwehrleute aufgeben: Der Schlamm war nicht sonderlich tief, und es wäre aus Sicht der Einsatzkräfte durchaus machbar gewesen, das Tier wieder aufzurichten. Doch das Pferd war zu schwach und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. 

Den Feuerwehrleuten war ihre Tierliebe anzumerken: Es tat ihnen ganz offensichtlich sehr leid, dass dem schwer kranken Pferd nicht mehr zu helfen war. So blieb nichts anderes übrig, als den betreuenden Tierarzt zu alarmieren. Der kam und schläferte das Pferd, das offensichtlich im Sterben lag, ein.

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