Freimuth schaut sich Unterricht an

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Landtagsabgeordnete Angela Freimuth schaute sich den Unterricht in der Freien Schule an und sprach nicht nur mit den Lehrern, sondern auch mit den Kinder.

Es waren zweifellos interessante Einblicke, die Angela Freimuth, FDP-Landtagsabgeordnete und Landtagsvizepräsidentin, gestern Morgen in der Freien Schule Kierspe gewann.

„Ich bin schon häufiger hier vorbeigefahren“, meinte die Politikerin, da lag es nahe, der Einladung des Verbandes Deutscher Privatschulen zu folgen. Denn der Verband hatte die Landtagsabgeordneten eingeladen, sich einmal eine private Schule anzusehen. 

Auf der Liste der Einrichtungen, die der Verband mit herausgegeben hatte, stand auch die Freie Schule Kierspe – und dort erlebte Angela Freimuth den Deutschunterricht der Klasse 3-4, in dem auch viele andere Fähigkeiten gefordert waren. 

Denn die Schülerinnen und Schüler von Daniela Bues legten ein Weihnachtsportfolio, für das nicht nur geschrieben, sondern auch geschnitten, geklebt und gebastelt wurde. So bekam die Landtagsabgeordnete einen kleinen Einblick, wie solch ein „fächerübergreifender“ Unterricht aussieht. 

Darüber hinaus stand für Angela Freimuth ebenso das Gespräch mit den Lehrerinnen und Lehrern auf dem Programm, um dadurch zu erfahren, welche Ideen in der Freien Schule umgesetzt werden, mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen haben. 

Dafür war natürlich auch Heiko Kositzki, Geschäftsführer der Schule, mit dabei. Für Freimuth ist es nicht die einzige private Schule – von denen es unterschiedliche Formen gibt – , die auf ihrem Besuchsprogramm standen beziehungsweise stehen. Die Kinder in Haan und Bad Münstereifel werden aber wohl nicht – wie die der Freien Schule am Nikolaustag – Schoko-Nikoläuse bekommen.

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