Vollsperrung der B 54 ab 23. September

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Die Vollsperrung der B 54 soll ab dem 23. September erfolgen

Kierspe - Die Vollsperrung der Bundesstraße 54 soll jetzt ab Mittwoch, 23. September, erfolgen, wie Straßen.NRW mitteilte. Ab der Einmündung der K 25 in Richtung Oberbrügge soll auf einer Länge von 300 Metern eine komplette Oberbauerneuerung der Fahrbahn durchgeführt werden.

Hier wird der gesamte Fahrbahnaufbau bis zu einer Tiefe von 70 Zentimetern unter Oberkante der alten Fahrbahn aufgenommen und neu aufgebaut, in einigen Bereichen ist ein Bodenaustausch zur Stabilisierung des Untergrundes erforderlich. Anschließend erhält die Fahrbahn einen neuen Aufbau in einer Stärke von 70 Zentimetern. Die beidseitigen Gehwege zu den Bushaltestellen werden „barrierefrei“ mittels Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld und Auffangstreifen erstellt. Zur Einstiegserleichterung in den Bus werden Sonderborde mit einer Einstiegshöhe von 16 Zentimetern verlegt.

Umleitung über Kierspe, Halver und Oberbrügge

Da die Fahrbahnbreite in diesem Bereich nicht auseichend ist für eine halbseitige Verkehrsführung in der Baustelle, muss die B 54 während der Bauzeit voll für den Verkehr gesperrt werden. Lediglich der Busverkehr sowie Rettungsfahrzeuge können den Baubereich passieren. Für den vollgesperrten Bereich ist eine Umleitung (U8) über Kierspe, Halver und Oberbrügge eingerichtet. Die L 892 steht als Umleitungsstrecke nicht zur Verfügung, da diese Strecke ist in der Tonnage beschränkt ist.

Die Einmündung der K 25 in die B 54 ist mit einer Signalanlage geregelt, so dass hier der Verkehr in beziehungsweise aus Richtung Kierspe möglich ist.

Eine weitere Baustellenampel wird in Lüdenscheid-Brügge an der Einmündung B 229 / B 54 aufgestellt. Diese ist erforderlich, um den Umleitungsverkehr sicher zu führen.

Der Bund investiert rund 445 000 Euro in die Sanierung der B 54 in diesem Bereich, den Auftrag für die Oberbauerneuerung hat die Firma Kutsch aus Aldenhoven erhalten.

Ursprünglich war der Baubeginn für den 16. September geplant.

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