Spielplatz: Land bewilligt Mittel

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Die Fördermittel für einen Kinderspielplatz im Volme-Freizeitpark sind nach der Mitteilung der FDP bewilligt, sodass bald mit dem Bau begonnen werden kann.

Kierspe - „Das Land unterstützt die Kiersper Stadtentwicklung mit 249 000 Euro“, konnte FDP-Landtagsabgeordnete Angela Freimuth am Wochenende mitteilen. Es sei eine Rekordsumme, mit der Düsseldorf die kommunale Stadtentwicklung in diesem Jahr landesweit fördern würde.

„Auch Kierspe profitiert vom Städtebauförderprogramm mit 249 000 Euro für die Anlage eines Kleinkinderspielplatzes im „Volme-Freizeitpark“, stellen die märkische FDP-Landtagsabgeordnete Angela Freimuth und der Kiersper Fraktionsvorsitzende der Liberalen, Armin Jung, fest.

Jung hatte die Nachricht über die Förderung von der Landtagsabgeordneten erfahren. Ob noch in diesem Jahr mit dem Bau des Kleinkinderspielplatzes begonnen werden kann, hängt nicht nur davon ab, wann der Bewilligungsbescheid über die Fördermittel im Kiersper Rathaus eintrifft.

Wie Rainer Schürmann, Leiter des Sachgebiets Bauverwaltung und Planung, auf Anfrage der Meinerzhagener Zeitung erklärte, hänge es auch von den Firmen ab, die das Kombispielgerät – einen Kletterturm mit Rutsche und Hangelmöglichkeit – und die Sitzbänke mit Rückenlehne herstellen. „Wir wissen natürlich nicht, wie lange sie für die Produktion brauchen“, sagt Rainer Schürmann.

Das Kombispielgerät sei im Übrigen mit der Elterninitiative, die den Spielplatz beantragt hatte, abgestimmt. Neben dem Zaun, der unten an der Volme errichtet wird, sollen die Sitzstufen – genauso, wie die bereits vorhandenen – eine Rückenlehne erhalten und dann so aufgestellt werden, dass einmal der Blick Richtung Spielplatz und einmal Richtung Aktionsfläche geht.

Den Sand (Fallschutz) aufzubringen und die Fundamente anzufertigen, sei nicht das Problem, fügte der Sachgebietsleiter noch hinzu. Nach derzeitigem Stand könnte die Zeit aber knapp werden, um mit dem Bau noch in diesem Jahr zu beginnen, „auch, wenn wir das gerne wollen“. Möglicherweise wird es – wetterabhängig – wohl im nächsten Frühjahr losgehen.

Das Städtebauförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen besteht aus insgesamt sechs Programmen, die größtenteils aus Landesmitteln finanziert werden. „Die Koalition aus FDP und CDU zeigt sich als verlässlicher Partner für die Kommunen. Mit der Förderung können wir eine Menge vor Ort bewegen“, sagt Angela Freimuth.

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