Letzte Details für 2021 noch zu klären

Biathlon-Challenge: Zweite Auflage im Volme-Freizeitpark fällt aus

+
Die zweite Auflage der Biathlonstaffel-Challenge wird es nicht in diesem, sondern voraussichtlich erst im kommenden Jahr im Kiersper Volme-Freizeitpark geben.

Kierspe – „Wir haben uns entschieden, die Biathlonstaffel-Challenge nicht in den Herbst zu verlegen“, erklärt Ralf Thebrath, Freizeit- und Naherholungsbeauftragter der Region Oben an der Volme, auf Frage der Meinerzhagener Zeitung.

Eigentlich sollte am Sonntag, 24. Mai, die zweite Auflage des Wettbewerbs im Kiersper Volme-Freizeitpark stattfinden. Das ist wegen der Verordnungen, die wegen der Corona-Pandemie erlassen wurden, nicht möglich.

In diesem Jahr wird es die Biathlonstaffel-Challenge nicht geben, so Thebrath, da eine Durchführung auch im Herbst ungewiss sei. Denn noch ist offen, ob die derzeit bestehenden Verbote verlängert werden. Daraus folgert, dass die Vorbereitungszeit für die Veranstaltung im Volme-Freizeitpark mit großer Wahrscheinlich sehr kurz wäre – zu kurz, um alle relevanten Dinge abarbeiten zu können.

Außerdem würde es, sofern das Veranstaltungsprogramm der Region Oben an der Volme wieder „hochgefahren“ werden kann, einige Veranstaltungen im September und Oktober geben – „Wir wollen hier nicht noch mehr Konkurrenz aufbauen“, sagt Ralf Thebrath, der dabei unter anderem an die kulinarische Wanderung denkt, die vielleicht im Herbst durchgeführt wird. 

„Daher wird es definitiv ein Termin im kommenden Jahr werden, welcher auch schon (vor-) fixiert ist“, erklärt der Freizeit- und Naherholungsbeauftragte. „Wir klären aber noch die letzten Details ab, bevor dieser dann publik gemacht werden kann.“ Der Termin für die Biathlonstaffel-Challenge soll aber auf jeden Fall wieder in der „schönen Jahreszeit“ liegen, damit sich alle auf das nächste Jahr freuen können.

Aber auch wenn die Corona-Krise eine Absage nicht nur der Biathlonstaffel-Challenge, sonder auch aller anderen größeren Veranstaltungen zur Folge hat, so nutzte der Freizeit- und Naherholungsbeauftragter die vergangenen Wochen, um sich intensiv, wie er selber sagt, um das Thema „Wandern“ zu kümmern. Es habe viel Kommunikationsfluss und Informationsaustausch mit den Betrieben und Einrichtungen der Region Oben an der Volme gegeben – auch, was das Thema „Corona“ betrifft.

Darüber hinaus, so verrät Ralf Thebrath, seien erste Schritte gemacht worden, um das Projekt „Sagenwelt Oben an der Volme“ umzusetzen. Wie bereits berichtet, sollen Sagen und Mythen, die sich um besondere Orte Oben an der Volme drehen, nicht in Vergessenheit geraten. Daher sollen 25 solcher Geschichten aus Halver, Herscheid, Kierspe, Meinerzhagen und Schalksmühle in einem Buch festgehalten werden. 

Nicht nur für Erwachsene, sondern – entsprechend aufbereitet – auch für Kinder lesbar. Beispiele für solche Sagen sind die Silberminen in Meinerzhagen, die Schanhollen in Kierspe oder der Riesen-Wettstreit in Halver.

„Es tut sich also weiterhin eine ganze Menge, auch wenn das Sichtbare – wie zum Beispiel die Veranstaltungen – gerade fehlt“, erläutert der Freizeit- und Naherholungsbeauftragte Ralf Thebrath, dass die Arbeit für die Freizeitregion Oben an der Volme auch in Corona-Zeiten weiter geht.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare