Gespenster und Vampire bei der „Nacht der Nächte“

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Auch eine Erotik-Show war Teil des Programms.

Kierspe -  Vampire, Skelette und total übernächtigte Gestalten waren zur „Nacht der Nächte“ in die Jahnhalle nach Kierspe gekommen. Zwar sollte es keine typische Halloweenparty werden, doch so ganz ließen sich die gruseligen Gestalten nicht von der Party abhalten. Der TSV Kierspe, der Löschzug 1 der Kiersper Feuerwehr, die Alten Herren der Tornados und die Firma Startrack hatten nach vier Jahre Pause wieder einmal zu einer Party für alle eingeladen.

Von Gertrud Goldbach

Drei DJs ließen nicht nur die Musikboxen wummern, sie brachten auch den Blutdruck in Schwung – und so zog es viele der Gäste auf die Tanzfläche. Wer jedoch als Helfern gerade eingespannt war, der nutzte in einer freien Minute seinen „Arbeitsplatz“ und dreht dort mit einer Kollegin sichtlich entspannt eine Runde. Leckere Cocktails kreierte wieder Rent a Cocktail.

Highlights des Abends waren eine Lasershow um Mitternacht und zwei Erotik-Shows, eine für „Sie“ und eine für „Ihn“. Zu Beginn noch in einen langen Mantel gekleidet, zeigte die Tänzerin schon bald mehr Haut. Doch alleine die Show aufzuführen, war der Tänzerin nicht genug. Sie holte sich männlichen Beistand, der ihr bei einigen Aktionen zur Hand gehen durfte. Ihren ersten Helfer war sie allerdings bereits schnell wieder los. Seine Partnerin holte ihn erbost von der „Bühne“. Mit ihrem zweiten „Mitspieler“ hatte sie mehr Glück. Dieser machte bis zum Ende der Vorführung mit.

Zwar sollte die „Nacht der Nächte“ keine typische Halloweenparty werden, etliche Gäste hatten sich dennoch verkleidet. So nahmen Sabrina Pielhau und Aileen Kieberger zuerst noch ein spärlich bekleidetes Skelett als Fotopartner, fanden aber bald Baris Kaya und Marian Brockhaus, die als wahre Ungeheuer mit vielen spitzen und scharfen Zähnen nach ihren nächsten Opfern suchten. Andere Gäste hatten dunkel umrandete Augen oder eine wirklich furchterregende weiße Iris mit kleinen Pupillen.

Noch gegen 23 Uhr war das Interesse an der „Nacht der Nächte“ bei den Gästen nicht erloschen. Immer noch standen viele Frauen und Männer vor der Kasse und begehrtenEinlass, so dass sich die Jahnhalle zu später Stunde immer mehr füllte.

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